Die Enteignung und Vertreibung der jüdischen Bevölkerung im Burgenland

VHS-Reihe „Erinnern für die Zukunft. Das Burgenland im Jahr 1938“ - Themenabend März 1938 mit Ass.-Prof.in Mag.a Dr.in Ursula Mindler-Steiner; Ort: Oberwart - VHS/ Schulgasse 17/ 3; Anmeldung: 0 33 52/ 34 525 bis 15.03.2018
22.03.2018  |  18:00  -  20:00   |  

Schon unmittelbar nach dem „Anschluss“ Österreichs an Hitler-
Deutschland setzten im Burgenland die antijüdischen Maßnahmen
vehement ein: Diskriminierung, Einschüchterung und Terror, Boykott,
Enteignung, Ausweisung und schließlich die direkte Vertreibung. In
kürzester Zeit gelang es der Gestapo in Kooperation mit NS-Behörden und mit Hilfe örtlicher ParteigängerInnen und MitläuferInnen, das Burgenland „judenfrei“ zu machen.

Eine Veranstaltung der VHS-Burgenland

 


 

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