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Die Entwicklung der israelitischen Kultusgemeinden Güssing, Rechnitz und Schlaining

Unter dem Schutz der Grafen Batthyány konnten sich in deren Herrschaftsvororten Schlaining, Rechnitz und Güssing seit dem späten 17. Jhdt. drei jüdische Gemeinden etablieren, die um die Mitte des 19. Ad. voll ausgebildet waren. D. h. sie verfügten über die notwen­digen Einrichtungen, wie Synagoge, Friedhof, Mikwe, Schule und einen Gemeindevorstand. Sie stellten Rabbiner und Schächter an und unterhielten eine Chevra Kadischa.

Der Vortrag gibt Einblick in Bevölkerungsentwicklung, theologische Ausrichtung der Gemeinden, die gesetzlichen Rahmenbedingungen und stellt historische jüdische Persönlichkeiten aus dieser Region vor.

 

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