Gedenkfeier für die Opfer beim Südostwallbau
Paul Gulda (RE.F.U.G.I.U.S.)
Pfarrer Mag. Oliver Dantine
Altbischof Dr. Paul Iby
Oberkantor Shmuel Barzilai, Wien
Vilmos Siklósi, Israelitische Kultusgemeinde Zalaegerszeg
Hauptredner: Dr. Gábor Vadász, Budapest
Oberkantor László Fekete, Budapest
Dr. Ludwig Popper (RE.F.U.G.I.U.S.)
Bürgermeister Engelbert Kenyeri, Rechnitz
Landtagsabgeordneter Norbert Sulyok
Landesrat Helmut Bieler
Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg, Wien
Bundespräsident Dr. Heinz Fischer
Das neu errichtete Open Air Museum auf dem Gelände des Mahnmals Kreuzstadl dokumentiert auf Schautafeln sowie durch Videozeugnisse und Objekte, wie es dazu kam, dass 1944/45 Zivilpersonen, FremdarbeiterInnen und ZwangsarbeiterInnen zum Bau der Militärstellung „Südostwall“ gezwungen wurden. Für Zehntausende unter ihnen, Juden und Jüdinnen aus Ungarn, bedeutete das Qual und Ermordung, am Bau oder auf den Todesmärschen Richtung KZ Mauthausen. Die Gedenkstätte Kreuzstadl erinnert an dieses Geschehen, das sich so in Rechnitz und an vielen anderen Orten zugetragen hat.
Paul Gulda, Horst Horvath, Wolfgang Horwath, Erich Kovacs, Andreas Lehner, Ludwig Popper, Walter Reiss, Birgit Schützenhofer, Eva Schwarzmayer, Christine Teuschler

