Start des Projektes „Digitale Erinnerungslandschaft - digitale Erinnerungspädagogik im Umgang mit den Opfern des Nationalsozialismus“

Ein interdisziplinäres Team erarbeitet eine digitale Erinnerungslandkarte

Wie können Erinnerungszeichen an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Österreich ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden? Wie kann das Gedenken an die nächsten Generationen weitergegeben werden? Das Verschwinden der ZeitzeugInnengeneration und notwendige Formen neuen historischen Lernens stellen Lehrende, PädagogInnen und WissenschafterInnen vor Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund hat _erinnern.at_ gemeinsam mit dem Centrum für Jüdische Studien Graz und dem Zentrum für Informationsmodellierung der Uni Graz das Projekt „Digitale Erinnerungslandschaft - digitale Erinnerungspädagogik im Umgang mit den Opfern des Nationalsozialismus“ gestartet.

 

Digitale Landkarte mit Hintergrundinformationen als Projektziel

Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer digitalen und georeferenzierten Landkarte, die Erinnerungszeichen an die nationalsozialistische Verfolgungspolitik zugänglich macht und Hintergrundinformationen dazu liefert. Die Landkarte soll insbesondere von SchülerInnen genutzt werden.

LehrerInnen und außerschulische PädagogInnen können die Erinnerungslandkarte und das entsprechende Vermittlungskonzept im Unterricht verwenden und die Geschichte der Opfer des NS-Terrors anhand der Materialen vermitteln.

Weitere Informationen zu Gedächtnisorten, Gedenkstätten und -pädagogik unter: - Link

Von _erinnern.at_ entwickelte (digitale) Unterrichtsmaterialen zu den Themen Nationalsozialismus und Holocaust sind downloadbar unter: - Link

abgelegt unter:
Projekttreffen am Centrum für Jüdische Studien Graz
Projekttreffen am Centrum für Jüdische Studien Graz
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