Marko Feingold ist 100

Er hat sechs Jahre in Konzentrationslagern überlebt. Seit mehr als drei Jahrzehnten ist er Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde in Salzburg: Marko Feingold feierte seinen 100. Geburtstag.

So etwas wie Ruhestand kennt der rüstige Jubilar nicht. Nach wie vor hält er stundenlange Vorträge in Schulen, um als Zeitzeuge von den Schrecken des Nationalsozialismus zu berichten. Die Erinnerung wach zu halten, ist zu einer seiner Lebensaufgaben geworden.

Auch bei offiziellen Anlässen ist Feingold stets präsent und vertritt die kleine jüdische Gemeinde in Salzburg. Mit Erzbischof Alois Kothgasser verbindet ihn eine herzliche Freundschaft. "Der Erzbischof begrüßt mich immer als seinen jüngeren Bruder", erzählt Feingold.

(Ausschnitt aus: Salzburger Nachrichten 25.5.2013 )

Weitere Pressemeldungen:

http://www.salzburg.com/nachrichten/diverse/kopf-des-tages/sn/artikel/ein-gefragter-zeitzeuge-marko-feingold-wird-100-59037/

http://www.salzburg.com/nachrichten/diverse/kopf-des-tages/sn/artikel/ein-gefragter-zeitzeuge-marko-feingold-wird-100-59037/

http://oe1.orf.at/programm/338353

http://kurier.at/menschen/im-portraet/marko-feingold-mit-100-jahren-mitten-im-beruf/13.296.861

http://derstandard.at/1369361699139/Marko-Feingold-Zeitzeuge-eines-ganzen-Jahrhunderts

Interviews mit dem Jubilar:

http://www.oesterreich-am-wort.at/playlist/action/single/playlist/833/ 
http://cba.fro.at/110801

 

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Quelle: Salzburger Nachrichten
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Marko Feingold wird 100
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