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  <title>Startseite Salzburg</title>
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  <item rdf:about="http://www.erinnern.at/bundeslaender/salzburg/startseiten-aliases/75-jahre-salzburger-buecherverbrennung">
    <title>75 Jahre Salzburger Bücherverbrennung</title>
    <link>http://www.erinnern.at/bundeslaender/salzburg/startseiten-aliases/75-jahre-salzburger-buecherverbrennung</link>
    <description>Anlässlich "75 Jahre Salzburger Bücherverbrennung" wurde die "Initiative Freies Wort" am 30. April 2013 Veranstaltungen rund um den Salzburger Residenzplatz - dem Ort der damaligen Bücherverbrennung - durchgeführt.</description>
    
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    <dc:creator>Sigrid Langer</dc:creator>
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    <dc:date>2013-01-09T18:36:54Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.erinnern.at/bundeslaender/salzburg/startseiten-aliases/no-childs-play">
    <title>No child´s play</title>
    <link>http://www.erinnern.at/bundeslaender/salzburg/startseiten-aliases/no-childs-play</link>
    <description>Vom Dezember 2012 bis Mai 2013 wird die Ausstellung, die sich mit dem Schicksal von rund eineinhalb Millionen ermordeter Kinder während des Holocausts beschäftigt,  in 6 Salzburger Schulen zu sehen sein.</description>
    
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Sigrid Langer</dc:creator>
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    <dc:date>2012-11-21T17:57:38Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.erinnern.at/bundeslaender/salzburg/startseiten-aliases/wer-einmal-gestorben-ist-dem-tut-nichts-mehr-weh.-eine-ueberlebensgeschichte">
    <title>"Wer einmal gestorben ist, dem tut nichts mehr weh. Eine Überlebensgeschichte"</title>
    <link>http://www.erinnern.at/bundeslaender/salzburg/startseiten-aliases/wer-einmal-gestorben-ist-dem-tut-nichts-mehr-weh.-eine-ueberlebensgeschichte</link>
    <description>Anlässlich des 99. Geburtstages von Marko M. Feingold, dem langjährigen Leiter der IKS, legte der Otto Müller Verlag die Biografie in unveränderter Form neu auf.
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    <dc:creator>Sigrid Langer</dc:creator>
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    <dc:date>2012-05-17T15:45:40Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.erinnern.at/bundeslaender/salzburg/startseiten-aliases/stalag_xviii_c">
    <title>Online-Broschüre zum Stalag XVIII (St. Johann/Pongau) von Michael Mooslechner </title>
    <link>http://www.erinnern.at/bundeslaender/salzburg/startseiten-aliases/stalag_xviii_c</link>
    <description>Kriegsdenkmäler und eine Kriegsgräberanlage, auch als „Russenfriedhof“ bezeichnet, erinnern an das ehemalige NS-Kriegsgefangenenlager „Stalag XVIII C (317) Markt Pongau“ (Salzburg). Jetzt gibt es dazu eine Online-Broschüre von Michael Mooslechner.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	Denkmäler, Gedenktafeln und Grabsteine im „Russenfriedhof“, im Ortsfriedhof und auf dem Weg zum Schwimmbad erinnern heute in St. Johann/Pg. an die fast 4.000 Toten des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers „Stalag XVIII C (317) Markt Pongau“.</p>
<p>
	Dazu die<strong> Online-Borschüre von Michael Mooslechner: Das Kriegsgefangenenlager „Stalag XVIII C (317) Markt Pongau“. Todeslager für sowjetische Soldaten. Hintergründe eines nationalsozialistischen Verbrechens in St. Johann/Pongau während des Zweiten Weltkriegs.</strong> <a href="http://www.youblisher.com/p/491771-Das-Kriegsgefangenenlager-STALAG-XVIIIC-Markt-Pongau/">- link</a></p>
<p>
	Im September 1939 wurde auf Antrag der St. Johanner Gemeindevertretung der Ortsname „St. Johann im Pongau“ offiziell in „Markt Pongau“ abgeändert. Der Ort hatte damals 4.000 Einwohner.</p>
<p>
	Im März 1941 wurde der Bau eines Kriegsgefangenenlagers für bis zu 10.000 Kriegsgefangene und einer Wachmannschaft von 1.000 Mann geplant. Das Stalag (=Stammlager) war noch voll im Bau, als die ersten Kriegsgefangenen aus Frankreich im Sommer 1941 eintrafen. Im Südlager (Firma Schicht bis zur Salzachbrücke) wurden vor allem Franzosen, Serben und Polen untergebracht, im etwas später errichteten Nordlager (Rainerhof bis zur Firma Baumann) die sowjetischen Kriegsgefangenen. Da die Baracken für die große Zahl der Kriegsgefangenen nicht ausreichten, wurden auch Zelte errichtet. Zeitweise waren bis zu 30.000 Menschen untergebracht, die Franzosen (bis 10.000) bildeten zahlenmäßig die stärkste Gruppe, die sowjetischen Kriegsgefangenen die zweitstärkste. Die Kriegsgefangenen wurden zu Zwangsarbeiten in Betrieben und in der Landwirtschaft eingesetzt. Besonders schlecht erging es den russischen Gefangenen, als „minderwertige Ostmenschen“ lebten sie unter menschenunwürdigen Bedingungen. Täglich starben an die 40 Russen an Unterernährung und verschiedenen Krankheiten. Da der Platz im Ortsfriedhof nicht mehr ausreichte, entstand eine neue Grabstätte in der Nähe des Lagers, heute als „Russenfriedhof“ bezeichnet. Insgesamt sind etwa 4.000 Kriegsgefangene, vor allem aus Russland, im Lager umgekommen.</p>
<p>
	<strong>Weitere Informationen:</strong> <a href="http://www.erinnern.at/bundeslaender/oesterreich/gedaechtnisorte-gedenkstaetten/katalog/stalag_xviii_c">- link</a></p>
<p>
	<strong>ORF-Salzburg</strong>, Bericht (11.4.2012): <a href="http://sbgv1.orf.at/stories/519340">- link</a></p>
]]></content:encoded>
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    <dc:creator>Administrator</dc:creator>
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    <dc:date>2012-12-29T09:50:00Z</dc:date>
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  </item>


  <item rdf:about="http://www.erinnern.at/bundeslaender/salzburg/startseiten-aliases/gedenktafel-zur-buecherverbrennung">
    <title>Gedenktafel zur Bücherverbrennung</title>
    <link>http://www.erinnern.at/bundeslaender/salzburg/startseiten-aliases/gedenktafel-zur-buecherverbrennung</link>
    <description>Rund 66 Jahre nach der Befreiung von der NS-Diktatur wurde in Salzburg zum Gedenken an die Bücherverbrennung am Residenzplatz eine Tafel enthüllt. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	Pressestimmen:</p>
<p>
	<a href="http://derstandard.at/1319183740224/Salzburg-Kleine-Gedenktafel-erinnert-an-die-Buecherverbrennung">http://derstandard.at/1319183740224/Salzburg-Kleine-Gedenktafel-erinnert-an-die-Buecherverbrennung</a></p>
<p>
	<a href="http://salzburg.orf.at/news/stories/2510781/">http://salzburg.orf.at/news/stories/2510781/</a></p>
<p>
	<a href="http://www.drehpunktkultur.at/index.php?option=com_content&view=article&id=3769:buecherverbrennung-statt-einer-gedenktafel-waere-kunst-gefragt&catid=110:meldungen-und-berichte-2&Itemid=120">http://www.drehpunktkultur.at/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=3769:buecherverbrennung-statt-einer-gedenktafel-waere-kunst-gefragt&amp;catid=110:meldungen-und-berichte-2&amp;Itemid=120</a></p>
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    <dc:creator>Sigrid Langer</dc:creator>
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    <dc:date>2011-12-01T16:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.erinnern.at/bundeslaender/salzburg/startseiten-aliases/holocaust-education-in-der-volksschule">
    <title>Holocaust- Education in der Volksschule</title>
    <link>http://www.erinnern.at/bundeslaender/salzburg/startseiten-aliases/holocaust-education-in-der-volksschule</link>
    <description>Hier finden Sie didaktisch- methodische Überlegungen und Hinweise für Unterrichtsmaterialien und -empfehlungen zur Bearbeitung des Themas Nationalsozialismus und Holocaust in der Volksschule. Die Liste von (Bilder-) büchern mit den dazugehörigen Rezensionen befindet sich im Aufbau und wird ständig ergänzt.
Anregungen und Empfehlungen Ihrerseits sind herzlich willkommen!! </description>
    
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Sigrid Langer</dc:creator>
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    <dc:date>2013-01-07T13:23:13Z</dc:date>
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