Judentum erLeben - Workshops rund um das Judentum an Schulen und Bildungseinrichtungen

Kontakt: Mag.a Kathrin Ruth Lauppert-Scholz tel: +43 699 16969441 fax: +43 720 345 353 http://www.judentum-erleben.at office@judentum-erleben.at

„Judentum erLeben“
Workshops rund um das Judentum an Schulen und Bildungseinrichtungen

Kontakt: Mag.a Kathrin Ruth Lauppert-Scholz
Verein tacheles Steiermark
office@judentum-erleben.at
tel: +43 699 16969441
fax: +43 720 345 353
http://www.judentum-erleben.at

 

Das Projekt „Judentum erLeben“ ermöglicht durch unterschiedliche Angebote Begegnungen mit dem Judentum in all seiner Vielfältigkeit. Es macht das Judentum in seinen unterschiedlichen Facetten als eine lebendige, aktiv praktizierte Kultur, Tradition und Religion erfahrbar. Neben den Workshops zu allgemeinen Themen werden auch jahreszeitbedingte Schwerpunktsetzungen zu Channukah (November, Dezember) und Pessach (März, April) angeboten:Workshops an Schulen jeder Schulstufe und –form

  • Workshops an Fort- und Weiterbildungsinstituten (PHs, KPHs,…)
  • Vorträge an Erwachsenenbildungseinrichtungen (z.B. VHS, Katholische Bildungswerke, Pfarren, aai,…)
  • Schriftliche Unterlagen v.a. für LehrerInnen für die Weiterverwendung im eigenen Unterricht
  • Tätigkeiten im interreligiösen Dialog
  • Unterstützungen bei wissenschaftlichen Arbeiten (Uni, FH, PH, KPH,…)
  • Themenbezogene Spaziergänge durch Graz (z.B. Gedenkspaziergänge zu den im Grazer Lend- und Annenviertel verlegten Stolpersteinen - in Kooperation mit dem Verein für Gedenkkultur in Graz)

Die Workshops stellen Grundbegriffe des Judentums an Hand von vielen verschiedenen Judaika vor:  Shabbat, jüdische Symbole, Torah, Monotheismus, Gottesnamen, Schöpfungsgeschichte, hebräische Sprache und Schrift, jüdischer Kalender, Lebenskreisfeste, Jahreskreisfeste, Kashrutregeln, Synagoge, Judaika, Gebetskleidung, religiöse Ausrichtungen, Geschichte des jüdischen Lebens in Südostösterreich, Geschichte des Antisemitismus, Shoah/Holocaust (ab der 7. Schulstufe),….

 

Der Workshop verfolgt ein klares pädagogische Konzept, bei dem ein Vortragsteil und eines Stationenbetrieb einander abwechseln. Gruppenarbeiten unter individueller Begleitung regen an, sich altersgerecht mit  Themen zum Judentum auseinanderzusetzen. Das Angebot ist für jede Schulstufe und jeden Schultyp geeignet, wobei ein reformpädagogisches Konzept verfolgt wird, bei dem der spielerische Umgang verbunden mit eigenständigem Arbeiten im Vordergrund stehen.

Fragen wie folgende werden initiiert und gestellt:

„Ist Cheeseburger koscher?“, „Warum darf man samstags kein Feuer anzünden?“, „Warum gibt es einen 7-armigen und einen 9-armigen Leuchter?“, „Wie viele Kerzen braucht man zu Chanukkah?“, „Warum schreibt der jüdische Kalender das Jahr 5776?“, „Warum beginnt Shabbat am Freitagabend?“,…

 

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit Bücher in hebräischer Sprache durchzublättern, jüdische Symbole zu basteln, ein Brettspiel mit Fragen zum Judentum zu spielen, Kreuzworträtsel mit Fragen zum Judentum zu lösen, eine Synagoge und eine Laubhütte zu basteln, den eigenen Geburtstag im jüdischen Kalender zu suchen, Judaika aus der Nähe zu bestaunen, den eigenen Namen in hebräischen Buchstaben zu schreiben, koschere Gummibärchen oder koscheren Wein zu kosten (je nach Zielgruppe) und vieles mehr.

 

Zielgruppen:

  • SchülerInnen aller Schulstufen und Schulformen (wir arbeiten auch gerne mit altersheterogenen Klassen)
  • StudentInnen v.a. von Lehramtsberufen
  • LehrerInnen- Fort- und Weiterbildungsinstitutionen
  • Bildungseinrichtungen
  • Religiöse Einrichtungen oder Institutionen (z.B. Pfarren,…)
  • interessierte Erwachsenengruppen
  • Rahmenbedingungen:
  • Das Projekt wird in der Steiermark, in Kärnten und im Burgenland angeboten.
  • in unterschiedlichen Zeitformaten (je nach Anfrage zwischen 1 und 6 Unterrichtseinheiten).
  • Schwerpunktsetzungen nach Absprache möglich.
  • Die Workshops werden altersgerecht konzipiert und sind geeignet für alle Schulstufen und Schultypen.
  • Wir arbeiten auch gerne mit altersheterogenen Gruppen.
  • Die Vor- bzw. Nachbereitung des Workshops liegt im Ermessen der Lehrerin/des Lehrers. Der Workshop steht aber als solches für sich. Er kann als Impuls für einen Schwerpunkt zum Judentum genutzt werden, als Abschluss oder begleitend.
  •  Von Seiten der Schule wird ein Raum mit Sesselkreis und Tischen (ca. 12) für den Stationenbetrieb benötigt, in dem im Idealfall 1 Stunde vor Beginn des Workshops die Stationen vorbereitet werden können.
  • Das Projekt wird dankenswerterweise von der öffentlichen Hand und privaten Organisationen unterstützt. Damit wir trotzdem unsere Kosten decken können, bitten wir um einen Unkostenbeitrag von €5.- (Verhandlungsbasis; abhängig vom Schultyp und Bundesland).

 

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