„Schule 1938" - Gedenkveranstaltung anlässlich des internationalen Holocaust-Gedenktages im Grazer Landhaus

"Die selbstkritische Auseinandersetzung mit den Verbrechen des eigenen Volkes und der eventuellen Beteiligung von Angehörigen der eigenen Familie kann wohl als große kulturelle Leistung verstanden werden. Dabei ist durchaus fraglich, inwieweit sich dieser reflexive und selbstkritische Umgang mit der Vergangenheit wirklich breit durchsetzen konnte. Oder blieb das nur auf eine kleine, aber lautstarke Minderheit beschränkt, die für eine Zeit die Medien, das Kulturleben und das Bildungswesen dominierte?", so Dr. Werner Dreier in seinem Impulsreferat.

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