Ausstellung: Wie entstehen autoritäre Regimes?

Die Ausstellung wurde – begleitet von einer Kooperation der ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus mit _erinnern.at_ – von Schülerinnen und Schülern aus sechs steirischen Schulen sowie von Lehrlingen der Graz-Köflacher Bahn und Busbetrieb GmbH gestaltet. Ausstellung im Landhaushof in Graz. Eintritt frei.
08.05.2017 18:00   -  14.07.2017 18:00   |  

Jährlich am 5. Mai wird in Österreich der Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Es ist jener Tag, an dem im Jahre 1945 das Konzentrationslager Mauthausen in Oberösterreich von US-amerikanischen Truppen befreit und somit das Martyrium der dort gefangen gehaltenen Menschen beendet wurde.

 

Aus diesem Anlass wurde auf Initiative von Landtagspräsidentin Bettina Vollath in Kooperation mit der Initiative Lebendige Erinnerungskultur in der Steiermark von Jugendlichen eine Ausstellung im Grazer Landhaushof gestaltet.

 

Die Ausstellung setzt sich mit dem Jahresthema der Initiative „Wie entstehen autoritäre Regimes?“ auseinander und ist bis zum Beginn der Schulferien kostenfrei ganztägig zugänglich und zu besichtigen.

 

Sie besteht aus 26 Tafeln, die – begleitet von einer Kooperation der ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus mit _erinnern.at_ – von Schülerinnen und Schülern aus sechs steirischen Schulen sowie von Lehrlingen der Graz-Köflacher Bahn und Busbetrieb GmbH gestaltet wurden.

 

Themenschwerpunkte sind unter anderem die Werte einer Demokratie, die Auseinandersetzung mit Diktaturen der Zwischenkriegszeit und neuen autoritären Regimes, Stereotypen und Feinbildern, Islamismus, Fundamentalismus oder Rechtextremismus.

Die Ausstellung ist bis zum 14. Juli 2017 im Landhaushof in Graz zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Weiterlesen:

Bericht auf der Website des Landtages Steiermark

Initiative Lebendige Erinnerungskultur in der Steiermark

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