Buch: Von Innsbruck nach Israel. Der Lebensweg von Erich Weinreb/Abraham Gafni

Zeitzeugengespräch und Buchpräsentation im Plenarsaal, Rathaus, Maria-Theresien-Straße 18, 6. Stock anlässlich der Neuauflage des Buches und des Besuchs von Abraham Gafni in Innsbruck
22.10.2019  |  19:00  -  20:30   |  

Begrüßung:

Dr. in Esther Fritsch Ehrenpräsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde für Tirol und Vorarlberg


Einführende Worte:
Mag. Niko Hofinger Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck

Einführung zum Buch und Moderation:
Mag.a Dr. in Irmgard Bibermann

Univ.-Doz. Mag. Dr. Horst Schreiber

 

Zeitzeugengespräch mit Abraham Gafni

 

„Schaut gut auf Innsbruck, wer weiß, ob ihr das noch einmal sehen werdet.“ Mit diesen Worten fordert Amalie Turteltaub ihre Enkelkinder vor der erzwungenen Abreise nach Wien auf, einen letzten Blick auf die Heimatstadt zu werfen. Erich und Poldi retten sich nach Palästina, die Großeltern, die kleine Schwester Gitta, der Stiefvater Salo und zahlreiche weitere Verwandte kommen in den Todeslagern des Nationalsozialismus ums Leben.

Abraham Gafni, vormals Erich Weinreb, zieht Bilanz über sein bewegtes Leben: Er erzählt vom Aufwachsen im Innsbruck der 1930er Jahre, von der Flucht in die Freiheit, seinem Einsatz für den Aufbau des Staates Israel, vom Weiterleben im Schatten des Holocaust und von seinem heutigen Verhältnis zu Innsbruck und Tirol.

 

Eine Veranstaltung des Stadtarchivs/Stadtmuseums Innsbruck, von erinnern.at, StV Lehramt GSP und des StudienVerlags

 

Interview Radio Freirad mit Abraham Gafni, 5.5.2014

Video der Tiroler Landesregierung in Israel 2018

Videoportrait auf Alte Heimat/ Schnitt /Neue Heimat

StudienVerlag

 

Leseproben:

Zipora und Abraham Gafni
Zipora und Abraham Gafni
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