Novemberpogrom 1938 in Innsbruck: Opfer und Schauplätze des Terrors

Neue Texte, Hörstücke und virtueller Rundgang in einer Web-App

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Bericht des ORF über das Projekt

 

Michael Guggenberger hat alle Schauplätze des Novemberpogroms 1938 recherchiert und in Einzeldarstellungen erfasst. Die gut lesbaren Texte wenden sich an ein breites Publikum. Sie ermöglichen Schülerinnen und Schüler einen jugendgemäßen Einstieg in das Thema. 

 

Günter Lieder und Meriel Schindler haben die Texte auf Deutsch und Englisch eingesprochen, übersetzt von Chris Marsh. Entstanden sind Hörstücke, die einer interessierten Öffentlichkeit über Österreich hinaus einen Einblick in die Ereignisse des Novemberpogroms 1938 vermitteln. Besonders die Nachkommen der Innsbrucker Jüdinnen und Juden haben nun Zugang zu einem Teil ihrer Familiengeschichte.

 

Niko Hofinger hat das Projekt geodatenbasiert erschlossen: als App, die einen virtuellen Rundgang mit Bild, Ton und Text zu den einzelnen Schauplätzen des Terrors des Novemberpogroms in Innsbruck ermöglicht.

Dieses Projekt von erinnern.at Tirol und der Israelitischen Kultusgemeinde für Tirol und Vorarlberg wurde gefördert von der Stadt Innsbruck, dem Land Tirol und dem Nationalfonds der Republik Österreich für die Opfer des Nationalsozialismus.

 

Historische Recherche und Texte: Michael Guggenberger

Redaktion: Horst Schreiber

Erstellung der App: Niko Hofinger

Übersetzung ins Englische: Chris Marsh

SprecherInnen: Günter Lieder (deutsch) und Meriel Schindler (englisch)

Aufnahme und Schnitt: Stefan Gritsch

 

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Abschied von Innsbruck: Josef Adler, Gertrud Weiss, Felix Adler (Foto Niko Hofinger)
Abschied von Innsbruck: Josef Adler, Gertrud Weiss, Felix Adler (Foto Niko Hofinger)
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