Dokumente
Zahlreiche Artikel zur Vorarlbeger NS-Geschichte und ihren Nachwirkungen; auch zu Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart
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70 Jahre Spanischer Bürgerkrieg
Vor siebzig Jahren endete der Spanische Bürgerkrieg nach beinahe drei Jahren. Einige ausgewählte Materialien und Informationen finden sich hier. -
Josef Vallaster aus dem Silbertal - Massenmörder in Hartheim und Sobibor
Beiträge zu jenem Mann aus dem Silbertal, der zum Kern der NS-Mörder gehörte: zuerst tötete er in Schloss Hartheim im Rahmen des NS-Krankenmord-Pogramms, dann mordete er im Rahmen der "Aktion Reinhard" in Sobibor, wo er beim Häftlingsaufstand erschlagen wurde. -
Carl Lampert erinnern
Materialien der Initiative der Katholischen Kirche Vorarlberg u.a. zu Samuel Spindler, Ernst Volkmann, Maria Stromberger -
Nur nicht anecken!
KOMMENTAR von Harald Walser in den "Vorarlberger Nachrichten", 15. Oktober 2007, S. A5
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Schreibend schaden
Leserbrief von Bruno Winkler in "Vorarlberger Nachrichten", 31. Oktober 2007, S. C8
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HIER - Gedächtnisorte in Vorarlberg 38 - 45
Ausstellung mit Fotografien von Sarah Schlatter und Hörstationen von Markus Barnay.
Eine Ausstellung des Jüdischen Museums Hohenems und des bmukk-Projektes erinnern.at -
Unmut über den "Mut zur Heimat"-Wahlkampf der FPÖ
Leo Haffner, Franz Valandro, Kurt Bracharz und Peter Füßl nehmen in der "Kultur"/Oktober 2009 zum "Mut zur Heimat"-Wahlkampf der FPÖ Stellung. -
Carl-Lampert-Akademie 2009. Die Last der Erinnerung. Nationalsozialismus im Familiengedächtnis
Am 9. November 2009 sprechen im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe Angehörige von vier Bregenzer Opferfamilien über ihre Erinnerungen. -
Mit antisemitischen Wahlkampftönen erzielte die FPÖ in Vorarlberg einen Wahlerfolg
FPÖ-Landesrat Dieter Egger attackierte im Vorarlberger Landtags-Wahlkampf Hanno Loewy, den Direktor des Jüdischen Museums Hohenems, und verwendet dabei antisemitische Grundmuster. 25,3 Prozent gaben bei der Landtagswahl am 20. September 2009 der FPÖ ihre Stimme -
Hanno Loewy: "Antisemitismus einzusetzen, ist wie ein Knopf zu drücken, den man nicht drücken darf"
Interview des Direktors des Jüdischen Museums Hohenems zum Landtagswahlkampf der FPÖ-Vorarlberg in: Die Gemeinde. Organ der Israelitischen Kultusgemeinde Wien. Oktober 2009/S. 14-16. -
Das Projekt "Brücken schlagen - ehemalige Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen aus der Ukraine zwischen Rückkehr und neuer Heimat."
In den Jahren 2006 – 2008 haben Margarethe Ruff und Werner Bundschuh im Rahmen des Österreichischen Zukunftsfonds dieses Projekt durchgeführt. -
Die Last der Erinnerung. Nationalsozialismus im Familiengedächtnis.
Vortrag von Margit Reiter im Rahmen der "Carl-Lampert-Akademie" 2009.
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Antisemitismus im Vorarlberger Wahlkampf – war’s das?
Öffentliche Diskussion im Theater KOSMOS mit Hanno Loewy und Werner Dreier
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Ausstellung: Die Kinder der "Maison d'Izieu"
Seit Anfang 2010 ist vorwiegend an Berufschulen in Österreich eine Ausstellung zu den 1944 aus einem französischen Kinderheim nach Auschwitz deportierten Kindern zu sehen. Die Ausstellung wurde bis 2011 verlängert. -
5. Mai 2010: Gedenkveranstaltung gegen Gewalt und Rassismus in Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus im Vorarlberger Landtag
Zum ersten Mal wurde der Gedenktag im Landtag bei einer Festsitzung feierlich begangen. -
Radio Mikwe - Ganz rein (Ausstellung)
Vom 07.03.2010 — 03.10.2010 zeigt das Jüdische Museum Hohenems die Ausstellung "Ganz rein". Jüdische Ritualbäder – Das Mikwen Projekt. Aus diesem Anlass wurde der Internetsender "Radio Mikwe" als Informationsmedium ins Leben gerufen.
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Der NS-Opfer-Gedenkweg in Bregenz
Der Gedenkweg geht auf den Bodenseekirchtag 2002 zurück.
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NS-Opfer: Tod vor Antragserledigung
Das novellierte NS-Opferfürsorgegesetz wird weiter nur schleppend vollzogen. Ein Beispiel dafür ist der Opfer-Antrag des Deserteurs August Weiß aus Dornbirn. Bevor er amtlich erledigt wurde, verstarb er (2008).
Besonders zögerlich erfolgt die Bearbeitung in Vorarlberg und Kärnten. -
Bregenzer Festspiele 2010: Szenische Uraufführung der Oper "Die Passagierin"
Die Oper von Mieczyslaw Weinberg (1968) fußt auf einer Novelle der polnischen Schriftstellerin Zofia Posmysz, die als Achtzehnjährige nach Auschwitz deportiert wurde. In ihrer Novelle begegnet eine KZ-Aufseherin ihrem Opfer und wird mit ihrer Vergangenheit als Täterin konfrontiert. Andrzej Munch hat diesen Stoff verfilmt (1961). Bei der Opern-Premiere im Bregenzer Festspielhaus (21. Juli 2010) war Zofia Posmysz anwesend.