"Ari heißt Löwe" - Lesung, Vortrag und Diskussion mit Ari Rath

Ari Rath, 1925 in Wien als Sohn galizischer Juden geboren, musste im November 1938 emigrieren. Als langjähriger Chefredakteur und Herausgeber der "Jerusalem Post" war er oft Zeuge bedeutender politischer und zeitgeschichtlicher Ereignisse. Im Zolnay Verlag wurden seine Erinnerungen "Ari heißt Löwe" veröffentlicht. Vom 9. bis 11. Dezember 2013 besucht er mehrere Schulen: HAK Lustenau, HAK Bregenz, HTL Dornbirn, Bundesgymnasium Dornbirn, Bundesgymnasium Feldkirch, Bundesgymnasium Bludenz. Außerdem öffentliche Vorträge in Lingenau, Lustenau und Hohenems.

 

Weitere Informationen zu Ari Rath und ein Statement von Cornelius Obonya

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Ari Rath: Ari heißt Löwe. Erinnerungen. Zsolnay Verlag 2012
344 Seiten, ISBN 978-3-52-05585-8

Auszug aus der Biographie: Ari Rath: Waldheim: Eine österreichische Affäre. (Der Standard, 18. August 2012): - link

Ari Rath zum 85. Geburtstag: - link

Ari Rath: "Über Nacht waren wir vogelfrei". Interview mit Marie-Theres Egyed (Der Standard, 17. September 2012): - link

Interview von Georg Hoffmann-­Ostenhof, Tessa Szyszkowitz mit Ari Rath: "Israel ist eine große Enttäuschung" (Profil, 15.September 2012): - link


Peter Niedermair zu Ari Rath in der Zeitschrift "Kultur" (Nr. 10/ 2013): - download

Ankündigung der öffentlichen Veranstaltungen: - download

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Ari Rath, 2012  ( Foto:Copyright: Paul Zsolnay / Leonhard Hilzensauer)
Ari Rath, 2012 ( Foto:Copyright: Paul Zsolnay / Leonhard Hilzensauer)
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