„Ostjuden“ – Geschichte und Mythos
Das Institut für jüdische Geschichte Österreichs beschäftigte sich im Rahmen der Sommerakademie 2011 ausführlich mit dem Leben und dem Schicksal der jüdischen Gemeinden Osteuropas.
Die wirtschaftliche Situation wurde ebenso beleuchtet wie die Ursachen der Immigration in den Westen.
Die Vortragsreihe behandelt den ambivalenten Begriff „Ostjuden“ in seinem historischen Kontext, die Stadt Brody als komplexen Schauplatz galizisch-jüdischer Kultur und zwei Hauptziele der Migration mit ihren Erfolgsgeschichten und Schattenseiten.
13. März Dr.in Barbara Staudinger (INJOEST)
Galizische Juden in Wien: Zwischen Hoffnung, Wohlfahrt und
Antisemitismus
18.30 Uhr € 6,-

