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Flintenweiber und Emanzen? Frauen im auch bewaffneten Kampf gegen Faschismus und Nationalsozialismus in Europa.

05.11.2009 18:30 — 10.12.2009 20:30

Vortragsreihe von Univ.-Doz.in Dr.in Brigitte Bailer-Galanda
Ort: 1010 Wien, Salvatorgasse 7 (Eingang zur Ausstellung befindet sich im Hof!)
Anmeldung und Bezahlung im Jüdischen Institut: 01/216 19 62

HV612       Donnerstag   5./ 19. Nov./ 3./ 10. Dez.   18.30 Uhr     € 6,-    AK-Wien
Koordination:   Univ.-Doz.in Dr.in Brigitte Bailer-Galanda
In Kooperation mit dem Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW)

Eine „Kurt-Schmid-Initiative“*

Flintenweiber und Emanzen?
Frauen im auch bewaffneten Kampf gegen Faschismus und Nationalsozialismus in Europa.
 
Frauen haben sich in vielfältigen Zusammenhängen und Formen aktiv dem
aufkommenden Faschismus und später dem nationalsozialistischen Regime widersetzt: auf der Seite des republikanischen Spanien im Spanischen Bürgerkrieg, ebenso wie als Mitkämpferinnen, aber auch Unterstützerinnen im Kampf der slowenischen PartisanInnen oder in der antinationalsozialistischen Informationsarbeit im besetzten Europa. Sie alle sowie auch die Frauen im organisierten politischen Widerstand in Österreich standen mit großem Mut für ihre politischen Überzeugungen ein. Damit können sie auch Vorbild in den heutigen Auseinandersetzungen mit rassistischen und menschenverachtenden Ideologien und Bestrebungen sein.

5. Nov.    Irene Filip
        Frauen im Spanischen Bürgerkrieg

19. Nov.    Dr.in Elisabeth Klamper
Frauenwiderstand im Exil - Mädelarbeit, Travail Allemande bzw. in alliierten Armeen

3. Dez.        Dr.in Helena Verdel
        Die Kärntner Sloweninnen im Kampf gegen den Nationalsozialismus

10. Dez.    Mag.a Cathrin Hermann
        Frauenrolle im Widerstand

Die Vorträge finden in den Räumlichkeiten der Ausstellung des DÖW statt:
1010 Wien, Salvatorgasse 7 (Eingang zur Ausstellung befindet sich im Hof!)
Anmeldung und Bezahlung im Jüdischen Institut: 01/216 19 62
Logo DÖW!!!


* In Erinnerung an Prof. Kurt Schmid, der als Direktor der VHS Brigittenau durch mehr als 3 Jahrzehnte mit gesellschaftspolitischen und zeitgeschichtlichen Vorträgen mit dazu beigetragen hat, dass Österreich nicht als erstes Opfer des Nationalsozialismus präsent ist, veranstalten die Volkshochschulen in regelmäßigen Abständen Vorträge und Aktionen.


Jüdischen Instituts für Erwachsenenbildung; 1020 Wien, Praterstern 1; Tel.: 01/216 19 62,
Fax: 01/214 89 18; office@jud-institut-wien.at

Parteienverkehr des Sekretariats während des Kursbetriebs:
Montag - Donnerstag: 9.00 - 13.00 Uhr und 17.00 - 19.00 Uhr



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