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  <item rdf:about="http://www.erinnern.at/bundeslaender/oesterreich/termine/5-zentrales-seminar-wiener-neustadt">
    <title>5. Zentrales Seminar Wiener Neustadt</title>
    <link>http://www.erinnern.at/bundeslaender/oesterreich/termine/5-zentrales-seminar-wiener-neustadt</link>
    <description></description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Seminarort: HOTEL CORVINUS, Bahngasse 29-33, 2700 Wiener Neustadt<br />Anreise: Reisekosten werden nicht refundiert.<br /><br />Unterbringung: Die Unterbringung erfolgt auf Basis Doppel- und Einzelzimmer mit Frühstück in nahe gelegenen Hotels. Die Details zur Unterbringung (Hotelanschrift und Anreisebeschreibung) folgen mit der Anmeldebestätigung.<br /><br />Verpflegung und sonstige Leistungen: Folgende Leistungen sind durch eine Förderung des Österreichischen Nationalfonds abgedeckt:<br /></p>
<ul><li>3 Nächtigungen im Doppelzimmer (Zuschlag Einzelzimmer € 15,50/Nacht)</li><li>Verpflegung am Seminarort</li><li>Exkursionen: Bustransfers, Eintritte</li></ul>
<p><br />Die Teilnahme wird durch einen Erlass des bm:bwk (Abteilung für Politische Bildung) geregelt.<br /><br />Anmeldung: bis spätestens Freitag, 6. Oktober 2006<br /></p>
<ul><li>per Fax mittels Formular - Download</li><li>per Email an office@erinnern.at</li><li>telefonisch unter 05574 52416 (Karin Klas)</li></ul>
<p><br /></p>
<h3>Zum Programm:</h3>
<p>Die Erinnerung an die Zeit des Nationalsozialismus, wie sie uns in den Erzählungen der Erlebnisgeneration begegnet, wie sie in gegenwärtigen Diskursen formuliert wird und wie sie uns auch als für schulisches Lernen bestimmte Geschichte entgegen tritt, ist gerade in unserer österreichischen Gesellschaft durch die Dimensionen Verbrechen und Leid bestimmt. Beide fordern uns dazu auf, uns zu positionieren: Wie steht es um unser Gerechtigkeitsempfinden und um unsere Empathiefähigkeit? Inwiefern bestimmt die Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen (Familie, politische Überzeugung, Nation, Religion…) unseren Blick auf die Geschichte der NS-Zeit? Gibt es so etwas wie spezifisch österreichische Narrative? Und – insbesondere – was bedeutet das für uns als Lehrende sowie für unsere Schüler/innen?<br /><br />Wir beginnen das 5. Zentrale Seminar am Donnerstagabend, dem 9. November, mit einer Gedenkveranstaltung an den Novemberpogrom in Baden, die wir gemeinsam mit Thomas Schärf, dem Präsidenten der Jüdischen Gemeinde Baden, organisieren. Thomas Schärf selbst wird zum jüdischen Leben in Baden und zum Pogrom in Baden sprechen, Hannah Lessing, die Generalsekretärin des Nationalfonds für Opfer des Nationalsozialismus, zur Verantwortung, die aus den Verfolgungen für das heutige Österreich resultiert.<br /><br />Am Freitagmorgen wird das Seminar mit einem Vortrag des Salzburger Historikers Ernst Hanisch eröffnet: „Opfer – Täter – Mythos: Die verschlungenen Erzählungen der NS-Vergangenheit in Österreich“. Der Geschichtsdidaktiker Reinhard Krammer beleuchtet anschließend die Relevanz dieser Perspektive für den Unterricht: „Täterperspektiven – Opferperspektiven in der Praxis des Geschichtsunterrichts“.<br />Am Nachmittag wird in Gruppen und anhand von vier Themen die Umsetzung ins schulische Lernen diskutiert:<br /></p>
<ul><li>Über das Erinnern und Vergessen der NS-Täter. NS-Verbrechen und die Nachkriegsjustiz (Winfried R. Garscha / Heimo Halbrainer)</li><li>NS-Kunst- und Kulturgutraub im Kontext der Verfolgungs-, Vernichtungs- und Beraubungspolitik (Gabriele Anderl)</li><li>Literarische Artikulation von Leiderfahrungen (Christian Angerer)</li><li>„Mobiles Erinnern“ – Ein transnationales Erinnerungsprojekt an die Opfer der Todesmärsche – Eleonore Lappin, Christian Gmeiner)</li></ul>
<p><br />Der Samstag ist ausgewählten Aspekten der Geschichte von Wiener Neustadt im Nationalsozialismus gewidmet. Robert Streibel stellt uns die bedeutende jüdische Gemeinde von Wiener Neustadt und deren Zerstörung 1938/39 vor, Bertrand Perz beschäftigt sich mit Wiener Neustadt als einem bedeutenden Zentrum der Rüstungsindustrie, mit Zwangsarbeit und KZ-Außenlagern sowie mit den alliierten Bombardements und deren Folgen. Bertrand Perz befragt daran anschließend Karl Flanner zur Verfolgung und Widerstand, zum Umgang mit den Tätern und zur politischen Entwicklung in der Nachkriegszeit. Karl Flanner überlebte die Verfolgung, ist wissenschaftlicher Leiter des Industrieviertelmuseums und verfasste zahlreiche Publikationen zu Wiener Neustadt.<br /><br />Am Nachmittag des Samstag werden drei Exkursionen angeboten:<br /></p>
<ul><li>Wiener Neustadt (mit Karl Flanner)</li><li>Wiener Neustadt und Umgebung (mit Bertrand Perz)</li><li>Jüdisches Baden (mit Thomas Schärf)</li></ul>
<p><br />Am Sonntagvormittag setzt sich Walter Manoschek mit Tätern auseinander: „Zwischen Gleichgültigkeit und Vernichtungswillen – Vier Fallbeispiele vom Verhalten von Österreicher/innen gegenüber Juden 1938-1945“. Danach stellt Margit Reiter die Frage nach dem Umgang mit der NS-Zeit in der Zweiten Republik: „Die Generationen danach. Umgang mit der Vergangenheit.“<br />In einer abschließenden Plenardiskussion werden wir uns nochmals mit der Frage beschäftigen, welche Relevanz in der NS-Zeit verübte Verbrechen und damals erlittenes Leid für Schülerinnen und Schüler heute haben und wie darüber gelehrt und gelernt werden kann.<br /><br />Das Seminarprogramm sieht Zeit für den Austausch unter den Teilnehmer/innen vor. Das Seminar bietet Gelegenheit zur Begegnung mit vielen engagierten Kolleg/innen, insbesondere mit Teilnehmer/innen der Seminare in Yad Vashem. Wie die letzten Jahre nehmen wieder Kolleg/innen aus Mitgliedsländern des Europarats teil. <br /><br /><br /><br /></p>
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    <dc:date>2011-03-02T08:28:21Z</dc:date>
    <dc:type>ErinnernEvent</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.erinnern.at/bundeslaender/vorarlberg/termine/ein-neuer-termin">
    <title>„In den Tod getrieben – Gedenken an Samuel Spindler“</title>
    <link>http://www.erinnern.at/bundeslaender/vorarlberg/termine/ein-neuer-termin</link>
    <description>Eine ökomenische Veranstaltung im Zuge der Gedenkwoche, November 2006. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Es lesen Augustin Jagg und Susanne Emerich<br />Eine Veranstaltung von "Provikar Lampert erinnern", Bregenz.<br />Evangelische Kirche am Ölrain, Bregenz</p>
<p>Abschiedsbrief von Samuel Spindler - <a href="http://www.erinnern.at/bundeslaender/vorarlberg/bibliothek/bilder/773_Abschiedsbrief_von_Samuel_Spindler.pdf" title="Abschiedsbrief von Samuel Spindler">hier </a><br /><br /></p>
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    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-02-22T11:49:14Z</dc:date>
    <dc:type>ErinnernEvent</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.erinnern.at/bundeslaender/vorarlberg/termine/tel-aviv-stories">
    <title>"Tel Aviv Stories"</title>
    <link>http://www.erinnern.at/bundeslaender/vorarlberg/termine/tel-aviv-stories</link>
    <description></description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Michael Guggenheimer und Bettina Spoerri: Texte <br />Bruno Spoerri: Musik <br /><br />In ihren Kurzgeschichten erzählen Bettina Spoerri und Michael Guggenheimer, wie deutsche Bücher in Tel Aviv Asyl finden, wie man Nachbarn am Schabbat davon abhalten kann, mit dem Aufzug zu fahren, wie man zu einem Experten für jüdische Belange wird, über die Verwandtschaft von Sicherheitsdienst und Roulette, was der beste Falafel mit Literatur zu tun hat, wie sich ein Jude in einen Christen verwandeln will. Oder von „verkehrten Kaffees“, dem Reisefieber der Israelis und der Suche nach dem Himmelreich auf Erden. <br />Bettina Spoerri und Michael Guggenheimer lesen ihre neuen „Tel Aviv Stories“. Bruno Spoerri improvisiert zu den Texten musikalisch zwischen Jazz und freier Improvisation. <br /><br />Michael Guggenheimer, geboren in Tel Aviv, wuchs dort und in Amsterdam auf und lebt heute als Publizist in Zürich. <a href="http://www.textkontor.ch">www.textkontor.ch</a> <br />Bettina Spoerri, freie Autorin und promovierte Literaturwissenschaftlerin (Schwerpunkt jüdische/israelische Literatur und moderne Migration). 2004 wurden ihr Theaterstück „Bleichen, wenn nötig“ und ihr Dokfilm zur armenischen Diaspora in der Schweiz uraufgeführt. <a href="http://www.seismograf.ch">www.seismograf.ch</a> <br />Bruno Spoerri gehört zu den herausragenden Jazzmusikern der Schweiz; er hat Filmmusiken komponiert und ist ein Wegbereiter der elektronischen Musik. <a href="http://www.computerjazz.ch ">www.computerjazz.ch </a><br /><br />Eine Veranstaltung der Lesegesellschaft im Jüdischen Museum Hohenems <br /><br />Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Hohenems, Schweizer Str. 5, 6845 Hohenems <br />Kartenreservierung: Jüdisches Museum Hohenems, Fr. Gerlinde Fritz, Tel. 05576 73989, E-Mail: office@jm-hohenems.at <br /><br /></p>
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    <dc:date>2011-02-22T11:49:15Z</dc:date>
    <dc:type>ErinnernEvent</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.erinnern.at/bundeslaender/wien/termine/kz-prozesse-in-osterreich">
    <title>KZ-Prozesse in Österreich</title>
    <link>http://www.erinnern.at/bundeslaender/wien/termine/kz-prozesse-in-osterreich</link>
    <description>Veranstaltungsreihe der Jüdischen Volkshochschule
mit Hellmut Butterweck, Winfried R. Garscha, Heimo Halbrainer, Claudia Kuretsidis-Haider und Siegfried Sanwald.
Ort: Ausstellung des DÖW (Wien I, Altes Rathaus)</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[KZ-Prozesse in Österreich<br />
  Koordination: Dr. Claudia Kuretsidis-Haider<br />
    <br />
    Österreichische
Gerichte fällten zwischen 1945 und 1975 in etwas mehr als 30 Prozessen
40 Urteile gegen 34 Personen wegen Tötungsverbrechen in verschiedenen
KZ- und Vernichtungslagern der Nazis, mehr als zwei Drittel davon im
Zeitraum zwischen 1945 und 1955. Mehr als die Hälfte der Prozesse
fanden wegen Verbrechen im KZ Mauthausen (samt Nebenlagern) statt. Bei
der Arbeit mit den Prozess- akten zu KZ-Verbrechen entsteht der
Eindruck, dass es der österreichischen Justiz kein Anliegen war, die
Mitwirkung von ÖsterreicherInnen an Verbrechen in den KZs umfassend
aufzuklären. Gemessen an der Anzahl der bekannt gewordenen Verbrechen
wurde eine beschämend geringe Anzahl von Verdächtigen vor Gericht
gestellt.<br /> Die Vortragsreihe zeigt anhand von mehreren KZ-Prozessen
exemplarisch die Vorgangsweise der österreichischen Justiz und ordnet
sie in den gesellschaftspolitischen Rahmen der österreichischen
Nachkriegszeit ein.
<p align="left" class="txmifett"><br />
<table>
<tbody>
<tr>
<td>
<p class="ue"> 7. Jänner</p>
</td>
<td>
<p>Dr. Claudia Kuretsidis-Haider<br />
          Zentrale österreichische Forschungsstelle Nachkriegsjustiz, Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes <br />
        Der Wille zur Ahndung von NS-Verbrechen in Konzentrations- lagern fehlte</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p class="ue"> 14. Jänner</p>
</td>
<td>
<p> Hellmut Butterweck <br />
          Journalist und Historiker <br />
          "3 Jahre für einen Zahn". Viktor Rueff 


–  Ein Kapo aus Auschwitz - Blechhammer vor dem Wiener Volksgericht</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p class="ue"> 21. Jänner</p>
</td>
<td>
<p>Dr. Heimo Halbrainer<br /> 
  CLIO: Verein für Geschichts- u. Bildungsarbeit, Graz <br />
          Stefan Rojko 


–  Der Henker von Theresienstadt</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p class="ue"> 28. Jänner</p>
</td>
<td>
<p>Mag. Siegfried Sanwald und
	  Dr. Winfried R. Garscha<br />
  Zentrale österreichische Forschungsstelle Nachkriegsjustiz, Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes<br /> 
  Häftlingskapos und SS-Männer in den Mauthausen-Prozessen</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</p>
<p>      Infos/Anmeldung:<br />
      Jüdisches Institut für Erwachsenenbildung,<br />
      e-Mail: <a href="mailto:office@jud-institut-wien.at">office@jud-institut-wien.at</a><br />
      Kursnummer: HV212<br />
  Gebühr: 6 €</p>
<p>      Die Veranstaltungen finden in den Räumlichkeiten der Ausstellung des DÖW statt: <br />
    1010 Wien, Altes Rathaus (Eingang Salvatorgasse 7 oder Wipplinger Str. 6)<br />
    Der Eingang zur Ausstellung befindet sich im Hof!</p>
<p align="left" class="txmifett"></p>
<p align="left" class="txmi"></p>
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    <dc:creator>wiener</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-02-22T11:40:40Z</dc:date>
    <dc:type>ErinnernEvent</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.erinnern.at/bundeslaender/wien/termine/kz-prozesse-in-osterreich-1">
    <title>KZ Prozesse in Österreich 1</title>
    <link>http://www.erinnern.at/bundeslaender/wien/termine/kz-prozesse-in-osterreich-1</link>
    <description> Vortragsreihe des Jüdischen Instituts für Erwachsenenbildung im Jänner 2008 im Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes:</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Dr. Claudia Kuretsidis-Haider<br />
          Zentrale österreichische Forschungsstelle Nachkriegsjustiz, Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes <br /></p>
<p><br />
        <b>Der Wille zur Ahndung von NS-Verbrechen in Konzentrationslagern fehlte</b></p>
<p><br />Infos/Anmeldung:<br />
      Jüdisches Institut für Erwachsenenbildung,<br />
      e-Mail: <a href="mailto:office@jud-institut-wien.at">office@jud-institut-wien.at</a><br />
      Kursnummer: HV212<br />
  Gebühr: 6 €</p>
<p>      Die Veranstaltungen finden in den Räumlichkeiten der Ausstellung des DÖW statt: <br />
    1010 Wien, Altes Rathaus (Eingang Salvatorgasse 7 oder Wipplinger Str. 6)<br />
    Der Eingang zur Ausstellung befindet sich im Hof!</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>wiener</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-02-22T11:40:40Z</dc:date>
    <dc:type>ErinnernEvent</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.erinnern.at/bundeslaender/wien/termine/kz-prozesse-in-osterreich-2">
    <title>KZ Prozesse in Österreich 2</title>
    <link>http://www.erinnern.at/bundeslaender/wien/termine/kz-prozesse-in-osterreich-2</link>
    <description> Vortragsreihe des Jüdischen Instituts für Erwachsenenbildung im Jänner 2008 im Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p> Hellmut Butterweck <br />
          Journalist und Historiker <br /></p>
<p><br />
          <b>"3 Jahre für einen Zahn". Viktor Rueff 


–  Ein Kapo aus Auschwitz - Blechhammer vor dem Wiener Volksgericht</b></p>
<p><br /><b></b></p>
<p>      Infos/Anmeldung:<br />
      Jüdisches Institut für Erwachsenenbildung,<br />
      e-Mail: <a href="mailto:office@jud-institut-wien.at">office@jud-institut-wien.at</a><br />
      Kursnummer: HV212<br />
  Gebühr: 6 €</p>
<p>      Die Veranstaltungen finden in den Räumlichkeiten der Ausstellung des DÖW statt: <br />
    1010 Wien, Altes Rathaus (Eingang Salvatorgasse 7 oder Wipplinger Str. 6)<br />
    Der Eingang zur Ausstellung befindet sich im Hof!</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>wiener</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-02-22T11:40:41Z</dc:date>
    <dc:type>ErinnernEvent</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.erinnern.at/bundeslaender/wien/termine/kz-prozesse-in-osterreich-3">
    <title>KZ Prozesse in Österreich 3</title>
    <link>http://www.erinnern.at/bundeslaender/wien/termine/kz-prozesse-in-osterreich-3</link>
    <description>Vortragsreihe des Jüdischen Instituts für Erwachsenenbildung im Jänner 2008 im Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p class="documentDescription">Dr. Heimo Halbrainer<br /></p>
<div> 
  CLIO: Verein für Geschichts- u. Bildungsarbeit, Graz <br />
          <b>Stefan Rojko 


–  Der Henker von Theresienstadt</b><br /><br /><br />
<p>      Infos/Anmeldung:<br />
      Jüdisches Institut für Erwachsenenbildung,<br />
      e-Mail: <a href="mailto:office@jud-institut-wien.at">office@jud-institut-wien.at</a><br />
      Kursnummer: HV212<br />
  Gebühr: 6 €</p>
<p>      Die Veranstaltungen finden in den Räumlichkeiten der Ausstellung des DÖW statt: <br />
    1010 Wien, Altes Rathaus (Eingang Salvatorgasse 7 oder Wipplinger Str. 6)<br />
    Der Eingang zur Ausstellung befindet sich im Hof!</p>
</div>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>wiener</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-02-22T11:40:41Z</dc:date>
    <dc:type>ErinnernEvent</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.erinnern.at/bundeslaender/wien/termine/kz-prozesse-in-osterreich-4">
    <title>KZ Prozesse in Österreich 4</title>
    <link>http://www.erinnern.at/bundeslaender/wien/termine/kz-prozesse-in-osterreich-4</link>
    <description>Vortragsreihe des Jüdischen Instituts für Erwachsenenbildung im Jänner 2008 im Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p class="documentDescription"><br /></p>
<div>
<p>Mag. Siegfried Sanwald und
	  Dr. Winfried R. Garscha<br />
  Zentrale österreichische Forschungsstelle Nachkriegsjustiz, Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes</p>
<p> 
  <b>Häftlingskapos und SS-Männer in den Mauthausen-Prozessen</b></p>
<div><b></b><br /><br /><br />
<p>      Infos/Anmeldung:<br />
      Jüdisches Institut für Erwachsenenbildung,<br />
      e-Mail: <a href="mailto:office@jud-institut-wien.at">office@jud-institut-wien.at</a><br />
      Kursnummer: HV212<br />
  Gebühr: 6 €</p>
<p>      Die Veranstaltungen finden in den Räumlichkeiten der Ausstellung des DÖW statt: <br />
    1010 Wien, Altes Rathaus (Eingang Salvatorgasse 7 oder Wipplinger Str. 6)<br />
    Der Eingang zur Ausstellung befindet sich im Hof!</p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>wiener</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-02-22T11:40:41Z</dc:date>
    <dc:type>ErinnernEvent</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.erinnern.at/bundeslaender/niederoesterreich/termine/regionale-quellen-fur-den-geschichtsunterricht-seminar-2">
    <title>Regionale Quellen für den Geschichtsunterricht, Seminar 2</title>
    <link>http://www.erinnern.at/bundeslaender/niederoesterreich/termine/regionale-quellen-fur-den-geschichtsunterricht-seminar-2</link>
    <description>Anhand von ausgewählten Beispielen regionaler Geschichtsquellen werden Unterrichtssequenzen und Schulprojekte vorgestellt und die damit verbundenen methodisch-didaktischen Erfahrungen zur Diskussion gestellt.
 
 
Seminarort Pädagogische Hochschule Baden</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p><br /></p>
]]></content:encoded>
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    <dc:date>2011-02-22T11:43:32Z</dc:date>
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  </item>


  <item rdf:about="http://www.erinnern.at/bundeslaender/niederoesterreich/termine/regionale-quellen-fur-den-geschichtsunterricht-seminar-2-1">
    <title>Regionale Quellen für den Geschichtsunterricht, Seminar 2</title>
    <link>http://www.erinnern.at/bundeslaender/niederoesterreich/termine/regionale-quellen-fur-den-geschichtsunterricht-seminar-2-1</link>
    <description>Anhand von ausgewählten Beispielen regionaler Geschichtsquellen werden Unterrichtssequenzen und Schulprojekte vorgestellt und die damit verbundenen methodisch-didaktischen Erfahrungen zur Diskussion gestellt.
 
 
Seminarort Pädagogische Hochschule Baden</description>
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<p><br /></p>
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    <dc:creator>niederoesterreich</dc:creator>
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    <dc:date>2011-02-22T11:43:32Z</dc:date>
    <dc:type>ErinnernEvent</dc:type>
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  <item rdf:about="http://www.erinnern.at/bundeslaender/burgenland/termine/workshop-umgang-mit-den-fremden">
    <title>Workshop  "Umgang mit den Fremden" </title>
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    <description></description>
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<p>mit Susanne Ogris, Roland Engel, Elisabeth Anthony<br /></p>
<p>Burgenländische Volkshochschulen<br /><a href="http://www.vhs-burgenland.at/">www.vhs-burgenland.at</a> <br /><br />Ort: Eisenstadt  - VHS/Domplatz 4                                         <br />Infos und Anmeldung : +43 (0)3352 / 34525<br /><br /></p>
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    <dc:creator>Administrator</dc:creator>
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    <dc:date>2011-02-22T11:38:42Z</dc:date>
    <dc:type>ErinnernEvent</dc:type>
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  <item rdf:about="http://www.erinnern.at/bundeslaender/oberoesterreich/termine/programm-der-befreiungs-und-gedenkfeiern-2007">
    <title>Programm der Befreiungs- und Gedenkfeiern 2007</title>
    <link>http://www.erinnern.at/bundeslaender/oberoesterreich/termine/programm-der-befreiungs-und-gedenkfeiern-2007</link>
    <description>„Wissenschafter &amp; Wissenschafterinnen – Künstler &amp; Künstlerinnen als Häftlinge im KZ-Mauthausen“
62 Jahre Befreiung des KZ-Mauthausen
Programm Gedenk- und Befreiungsfeiern
Mauthausen, ehemalige Nebenlager und Orte des NS-Terrors 2007</description>
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<p>Aktuelle Informationen auf <a href="http://www.mkoe.at">www.mkoe.at</a><br /></p>
<p>Programm - <a href="http://www.erinnern.at/bundeslaender/oberoesterreich/termine/programm-der-befreiungs-und-gedenkfeiern-2007" title="Programm der Befreiungs- und Gedenkfeiern 2007">Download</a><br /><br /><br /></p>
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    <dc:date>2007-04-15T15:47:45Z</dc:date>
    <dc:type>ErinnernEvent</dc:type>
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  <item rdf:about="http://www.erinnern.at/bundeslaender/wien/termine/zu-viel-holocaust-unterricht-an-osterreichs-schulen">
    <title>Zu viel Holocaust Unterricht an Österreichs Schulen?</title>
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    <description>Nationalsozialismus und Holocaust als Herausforderung für das Bildungswesen heute
Bildungszentrum der AK, Theresianumgasse 16, 1040 Wien</description>
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<p>Anmeldungen: PIB Wien<br />Mag.a Roswitha Sattlegger, 1100 Wien, Grenzackerstraße 18<br />Tel. +43 (0)1 60118-4320<br />roswitha.sattlegger@pib-wien.ac.at<br />Programm - hier<br /></p>
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    <dc:date>2011-02-22T11:40:24Z</dc:date>
    <dc:type>ErinnernEvent</dc:type>
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  <item rdf:about="http://www.erinnern.at/bundeslaender/tirol/termine/charlotte-salomon-leben-oder-theater-ausstellung">
    <title>CHARLOTTE SALOMON Leben? Oder Theater? - Ausstellung</title>
    <link>http://www.erinnern.at/bundeslaender/tirol/termine/charlotte-salomon-leben-oder-theater-ausstellung</link>
    <description>Vom 16. März bis 3. Juni 2007 zeigt die Galerie im Taxispalais eine Ausstellung, die für die Fächer Bildnerische Erziehung, Geschichte, Politische Bildung, Deutsch, Musik und Psychologie sehr interessant ist.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Eröffnung: Donnerstag, 15. März 2007, 19 Uhr<br />Einführung für LehrerInnen: Donnerstag, 22. März 2007, 18 Uhr<br /><br />Charlotte Salomon (1917–1943) hat mit dem Bilderzyklus Leben? Oder Theater? ein einzigartiges Werk geschaffen, in dem sie ihr Leben und das ihrer Familie auf insgesamt 1325 Blättern aufzeichnete. Salomon nannte es ein „Singespiel“, eine Kombination von Malerei und Text, für das sie auch eine musikalische Begleitung vorsah.<br /><br />In Leben? Oder Theater? erzählt Charlotte Salomon von ihrem Leben, zunächst als junges Mädchen in Berlin, wo sie in einer Kultur interessierten jüdischen Familie heranwuchs. Sie berichtet von ihrer Mutter, die sich das Leben nahm, als sie noch ein Kind war, und von ihrem Vater, ein Professor für Medizin, der später die bekannte Sängerin Paula Lindberg heiratete. Charlotte Salomon begann 1935 ein Kunststudium, das sie 1937 jedoch abbrach. Sie erzählt von ihren Leidenschaften als junges Mädchen, die von den tragischen Ereignissen in ihrer Familie überschattet wurden. Sie beschreibt auch die politischen Ereignisse, die ihr Leben beeinflussten: die Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 und die zunehmenden antisemitischen Repressionen.<br /><br />Charlotte Salomon schuf ihr Werk innerhalb von zwei Jahren, zwischen 1940 und 1942 im Exil in Villefranche-sur-Mer in Frankreich, wohin sie aus Berlin geflüchtet war. 1943 wurde sie von den Deutschen verhaftet und in Auschwitz ermordet.<br /><br />Charlotte Salomon bedient sich bei ihrer künstlerisch höchst interessanten Erzählform filmischer Mittel wie der Rückblende, der Montage oder der Großaufnahme; durch begleitende Melodien, die sie – dem Film vergleichbar – zu ihren Bildern vorsieht, wird die Intensität der Geschichte noch gesteigert. Wie im Comic verbindet sie Bild und Text.<br /><br />Die vom Joods Historisch Museum in Amsterdam zusammengestellte Wanderausstellung Charlotte Salomon. Leben? Oder Theater?, die in der Galerie im Taxispalais gezeigt wird, umfasst eine Auswahl von rund 280 Gouachen.<br /><br />Der Ausstellungsbesuch ist für LehrerInnen und SchülerInnen kostenlos.<br /><br /><b>Kunstgespräch mit SchülerInnen</b><br />Beitrag / SchülerIn:  € 1,50<br />Mo – Fr 8 – 18 Uhr, Dauer  1 ½  Stunden<br />Betreuung in Kleingruppen<br />KunstvermittlerInnen:<br />Mag. Sabine Hehn, Gabriele Ultsch<br /> <br /><b>Unterrichtsfächer</b><br />Bildnerische Erziehung, Geschichte, Politische Bildung, Deutsch, Musik, Psychologie<br />für alle Schulstufen (altersgerecht aufbereitet)<br /><b> <br />Information und Terminvereinbarung</b><br />R&amp;W Kunstvermittlung<br />Marktgraben 25, 6020 Innsbruck<br />T 0512 - 57 42 57, F 57 42 57-4<br />kunstvermittlung@rath-winkler.at<br /><b><br />Filmprogramm für Schulklassen</b><br />Charlotte, 1980, 93 min.<br />Regie: Frans Weisz<br />Der Film basiert auf der Lebensgeschichte von Charlotte Salomon.<br />Er kann während der Galerie-Öffnungszeiten für Schulklassen auf Video gezeigt werden.<br /><br /></p>
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    <dc:date>2011-02-22T11:48:36Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.erinnern.at/bundeslaender/wien/termine/wien-und-die-judische-erfahrung-1900-1938-akkulturation-antisemitismus-zionismus">
    <title>Wien und die jüdische Erfahrung 1900-1938. Akkulturation, Antisemitismus, Zionismus</title>
    <link>http://www.erinnern.at/bundeslaender/wien/termine/wien-und-die-judische-erfahrung-1900-1938-akkulturation-antisemitismus-zionismus</link>
    <description>Internationale Konferenz zur Geschichte und Kultur des Wiener Judentums</description>
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<p>Von 19. bis 22. März 2007 findet die Konferenz "Wien und die jüdische Erfahrung 1900-1938. Akkulturation, Antisemitismus, Zionismus" statt. Organisiert wird die internationale Tagung vom Institut für Zeitgeschichte der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien.<br /> <br />Ziel der Konferenz ist es, den gegenwärtigen wissenschaftlichen Stand der Forschung und die kulturelle Auseinandersetzung einer breiten Öffentlichkeit näher zu bringen. <br /></p>
<p>Zahlreiche Ausstellungen, Theater- und Filmproduktionen sowie öffentliche Gesprächsforen der vergangenen Monate zeigen das große und wieder erstarkte Interesse an jüdischen Themen in Medien und Wissenschaft. Um einen breiten Austausch der "jüdischen Erfahrung" zu ermöglichen, organisieren nationale und internationale, universitäre und außeruniversitäre Institutionen gemeinsam diese Konferenz. Veranstaltungsorte sind die Festsäle des Wiener Rathauses und der Universität Wien, das Jüdische Museum der Stadt Wien sowie das Metro-Kino des Filmarchivs Austria.<br /> <br />WissenschafterInnen und KünstlerInnen laden zu Vorträgen, Filmvorführungen und Lesungen ein. Den Eröffnungsvortrag im Rahmen der Wiener Vorlesungen am Montag, 19. März 2007, hält der in Washington lebende Autor Steven Beller, der zahlreiche Aufsätze und mehrere Bücher zur österreichischen und jüdischen Geschichte verfasst hat. <br /></p>
<p><b>Kooperationspartner der Konferenz sind:</b> <br />Österreichische Gesellschaft für Zeitgeschichte; Stadt Wien; Wiener Vorlesungen; das Dialogforum der Stadt Wien; Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur; Filmarchiv Austria; Jüdisches Museum Wien, Die Presse, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; Internationale Walter Benjamin Gesellschaft, Düsseldorf; Institut für Jüdische Studien, Antwerpen; Zentrum für deutsch-österreichische Studien, Beer Sheva; Ben Gurion Universität des Negev. Für den Büchertisch sorgt die Buchhandlung Leporello. <br /></p>
<p>Das Programm finden Sie unter: <a href="http://www.univie.ac.at/zeitgeschichte/veranstaltungen/a-07-03-1.pdf">http://www.univie.ac.at/zeitgeschichte/veranstaltungen/a-07-03-1.pdf</a> <br /></p>
<p><b>Kontakt und Koordination:</b><br />Univ.-Prof. Dr. Frank Stern, Institut für Zeitgeschichte, Universität Wien<br />Mag. Barbara Eichinger, Institut für Zeitgeschichte, Universität Wien <br />Tel +43 (0)1 / 4277-412 04<br />barbara.eichinger@univie.ac.at <br /><br /><br /></p>
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    <dc:date>2011-02-22T11:40:24Z</dc:date>
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