Theater am Saumarkt: 1938 – WEGGEWIESEN - Schicksale jüdischer Schülerinnen und Schüler am Realgymnasium Wien 7
Das Ergebnis dieses Projektes ist eine Buch-Publikation, die im Rahmen einer Veranstaltung zum Gedenktag der Pogromnacht vom 9./ 10. November 1938 von den beteiligten SchülerInnen und Projektverantwortlichen am Mittwoch, 10. November, 20.15 Uhr im Theater am Saumarkt präsentiert wird.
- https://www.erinnern.at/bundeslaender/vorarlberg/termine/theater-am-saumarkt-1938-2013-weggewiesen-vom-gestern-ins-heute-geholte-schicksale-judischer-schulerinnen-und-schuler-am-realgymnasium-wien-7
- Theater am Saumarkt: 1938 – WEGGEWIESEN - Schicksale jüdischer Schülerinnen und Schüler am Realgymnasium Wien 7
- 2010-11-10T20:15:00+01:00
- 2010-11-10T22:00:00+01:00
- Die HistorikerInnen Vera Karin Cerha und Christopher Treiblmayr haben gemeinsam mit einer Schulklasse die Schicksale ehemaliger jüdischer SchülerInnen aufzuarbeiten versucht, die 1938 von ihrer Schule vertrieben wurden. Das Ergebnis dieses Projektes ist eine Buch-Publikation, die im Rahmen einer Veranstaltung zum Gedenktag der Pogromnacht vom 9./ 10. November 1938 von den beteiligten SchülerInnen und Projektverantwortlichen am Mittwoch, 10. November, 20.15 Uhr im Theater am Saumarkt präsentiert wird.
10.11.2010 von 19:15 bis 21:00 (CET / UTC100)
Vorarlberg
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In der Folge wurden Briefe und Emails geschrieben, fanden persönliche Begegnungen statt, wurden Gespräche geführt. Daraus ergaben sich bis heute bestehende Kontakte, die allesamt einen erhellenden Einblick in die Geschichte des österreichischen Schulwesens während der NS-Zeit, aber auch in die zögerliche Aufarbeitung dieser Zeit in der Zweiten Republik geben.
Publikation: - link
Renate Burtscher, Sängerin und Musikjournalistin, begleitet den Abend als Moderatorin und singt Lieder von Georg Kreisler, der ebenfalls einer der 97 im April 1938 von dieser Schule weggewiesenen Schüler war. Am Klavier wird sie begleitet von der Pianistin Nora Calvo-Smith.
Grußworte entbietet Herr Mag.Peter Stadlbauer vom Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus und Hanno Loewy, Direktor des Jüdischen Museums in Hohenems, spricht einleitende Worte.
