Vortrag "Das Kriegsende 1945 in Bregenz"

Stadtarchivar Thomas Klagian berichtet über die letzten Kriegstage und den Zusammenbruch des NS-Regimes in der Landeshauptstadt.
  • Wann 09.11.2020 von 19:30 bis 21:00 (Europe/Vienna / UTC100)
  • Bundesland Vorarlberg
  • Wo vorarlberg museum
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Während des Zusammenbruchs der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft 1945 scheiterten alle Versuche, Bregenz zur "offenen Stadt" erklären zu lassen. Nachdem mehrere französische Ultimaten, die Stadt kampflos zu übergeben, nicht erfüllt worden waren, wurde Bregenz am 1. Mai 1945 von französischen Truppen beschossen und bombardiert. Rund 80 Häuser wurden dabei zerstört.

Wer setzte sich für die Rettung der Stadt ein? Wer war für die Zerstörungen verantwortlich? Wie verhielten sich führende Nationalsozialisten? Wie erging es der Bevölkerung? Welche Opfer waren zu beklagen? Der Vortrag unternimmt eine Rekonstruktion der Ereignisse.

Eine Veranstaltung des vorarlberg museum in Kooperation mit Gedenkgruppe Bregenz, Landeshauptstadt Bregenz, _erinnern.at_, Arbeitsgemeinschaft Christentum und Sozialdemokratie, Katholische Kirche Bregenz, Evangelische Pfarrgemeinde Bregenz, Ökumenisches Bildungswerk Bregenz, Carl Lampert Forum, Johann-August-Malin-Gesellschaft, ÖGB-Bildungsreferat, Renner Institut, Grüne Bildungswerkstatt, Pensionistenverband, Bund sozialdemokratischer AkademikerInnen, Verein zur Förderung des Jüdischen Museums Hohenems, Bund sozialdemokratischer FreiheitskämpferInnen.

Hinweise zur Veranstaltung:

Reservieren Sie Karten unter +43 (0)5574/46050 bzw. info@vorarlbergmuseum.at, das Sitzplatzangebot ist begrenzt. Holen Sie Ihre Karten nach Möglichkeit im Vorfeld an der Museumskassa ab. Hinterlassen Sie Ihren Namen und die Telefonnummer (freiwillig), damit Sie bei einem Covid-Verdachtsfall informiert werden können. Kommen Sie bitte früher als gewöhnlich zu den Veranstaltungen. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist bis zum Sitzplatz erforderlich, während der Veranstaltung nicht. Die Sitzplätze werden zugewiesen; bitte Stühle nicht verrücken (1-Meter-Sicherheitsabstand).