Virtual Reality statt Geschichtsbuch? Chancen und Grenzen digitaler Holocaust-Vermittlung

Virtual Reality verspricht neue Formen der Annäherung an Geschichte. Ihr Einsatz in der historisch-politischen Bildung zum Holocaust erfordert jedoch eine besonders sorgfältige Auseinandersetzung mit ihren Möglichkeiten und Grenzen.
What Fortbildung
Wann

22.01.2026 von 18:30 bis 19:00 (Europe/Vienna / UTC100)

Bundesland

Wien

Wo

Haus der Geschichte Österreich, Neue Burg, Heldenplatz, 1010 Wien

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Am 22. Jänner um 18.30 Uhr lädt Sie das Haus der Geschichte Österreich ein, um das digitale VR-Projekt Inside Pogromnacht kennenzulernen und über Chancen und Herausforderungen dieser Technologie zu diskutieren.

Das Projekt widmet sich der Geschichte von Charlotte Knobloch ausgehend von den Ereignissen der Novemberpogrome. Begleitend wurde im Rahmen einer Studie untersucht, wie Jugendliche Virtual Reality in diesem Kontext erleben. Im Rahmen der Veranstaltung werden die Ergebnisse präsentiert und gemeinsam mit Projektbeteiligten und dem Publikum reflektiert.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich.

Begrüßung und Moderation


Monika Sommer | Gründungsdirektorin, Haus der Geschichte Österreich


Präsentation der Studienergebnisse


Tobias Ebbrecht-Hartmann | Associate Professor Hebräische Universität von Jerusalem


Diskussion

Tobias Ebbrecht-Hartmann | Associate Professor Hebräische Universität von Jerusalem 


Caro Haas, Mavie Puschnig | beteiligte Schüler*innen des BORG Wiener Neustadt


Andreas Pashchenko | wissenschaftlicher Mitarbeiter


Birgit Reiter | Lehrerin am BORG Wiener Neustadt 



Eine Veranstaltung des hdgö und der Claims Conference gemeinsam mit dem Zentrum für Österreichstudien an der Hebräischen Universität Jerusalem.