Zeitzeuge Heinrich Wohlmeyer, Jahrgang 1936, lebte damals in St. Pölten: „Dramatisch waren für uns die Bombenangriffe. Der Bahnhof von St. Pölten war ein Bahnknotenpunkt und daher ein strategisches Ziel. Der Bahnhof wurde richtiggehend umgeackert, ein Bombentrichter war neben dem anderen. Ich kann mich erinnern, dass am Ostersonntag, das war der 1. April 1945, Schienenteile in den ersten Stock meines Elternhauses hereingeflogen sind.“ © Stadtmuseum St. Pölten (https://noe.orf.at/stories/3046880/, abgerufen am 10.02.2025)

Zeitzeuge Heinrich Wohlmeyer, Jahrgang 1936, lebte damals in St. Pölten: „Dramatisch waren für uns die Bombenangriffe. Der Bahnhof von St. Pölten war ein Bahnknotenpunkt und daher ein strategisches Ziel. Der Bahnhof wurde richtiggehend umgeackert, ein Bombentrichter war neben dem anderen. Ich kann mich erinnern, dass am Ostersonntag, das war der 1. April 1945, Schienenteile in den ersten Stock meines Elternhauses hereingeflogen sind.“ © Stadtmuseum St. Pölten (https://noe.orf.at/stories/3046880/, abgerufen am 10.02.2025)
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