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Projekte und Initiativen zum NS-Gedenken in Wien

Hier präsentieren wir Institutionen, Projekte, Vereine und Initiativen aus Wien, die sich auf unterschiedliche Weise mit Nationalsozialismus und Holocaust auseinandersetzen, die historisch-politische Bildung betreiben oder sich mit Gedenken und Erinnerungspolitik beschäftigen. Die Sammlung wird ständig erweitert - sollten Sie Vorschläge haben wenden Sie sich bitte an peter.larndorfer@erinnern.at

Handreichung zum Film „Stadt ohne Juden“

Zur neu restaurierten Version des Stummfilms DIE STADT OHNE JUDEN (1924), der heute weltweit als erstes filmkünstlerisches Statement gegen den Antisemitismus gilt, wurde eine Handreichung für den Unterricht von Werner Sulzgruber erstellt.

Digitale Karten der Erinnerung für den Stadtraum Wien

Erstmals wurden alle Wiener Erinnerungsorte, die an die Verbrechen des Nationalsozialismus erinnern, einheitlich dokumentiert und stehen in zwei Online-Karten der Öffentlichkeit zur Verfügung. Insgesamt wurden 1840 Erinnerungszeichen identifiziert. Die Karten können auch im Geschichtsunterricht eingesetzt werden.

Ausstellung: Die Stadt ohne

Eine Ausstellung zum Republiksjubiläum im Film Archiv Austria. Die Ausstellung DIE STADT OHNE begleitet die Veröffentlichung der neu restaurierten Version des Stummfilms DIE STADT OHNE JUDEN (1924), der heute weltweit als erstes filmkünstlerisches Statement gegen den Antisemitismus gilt. Dabei wird dieses einzigartige Zeitdokument nicht nur in der Geschichte der Ersten Republik verortet, sondern auch in der gesellschaftlichen Wirklichkeit der Gegenwart.

Ausstellung: Letzte Orte vor der Deportation

Verlängerung der Ausstellung bis 10. November 2017. _erinnern.at_ übernimmt die Ausstellungspädagogik und bietet kostenlose Ausstellungsrundgänge für Schulklassen an. Eine Ausstellung in der Krypta des Heldendenkmals, Äußeres Burgtor-Heldenplatz, Wien.

SC Rapid während der NS-Zeit

Der 4:3 Sieg des SC Rapid Wien gegen Schalke 04 in Berlin ist in die Geschichte eingegangen. Er fand am Tag des Überfalls auf die Sowjetunion (22. Juni 1941) statt und ist tief im kollektiven Gedächtnis - nicht nur des Vereins - verankert. Das neue Buch von Jakob Rosenberger/Georg Spitaler entlarvt Geschichtsmythen. die sich um dieses Spiel ranken. Es wurde vom DÖW und dem SC Rapid in Auftrag gegeben.