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Führungen auf den jüdischen Friedhöfen in St. Pölten
geführte Rundgänge im Auftrag des Injoest
Geschichtsunterricht einmal anders - KINDHEIT UND JUGEND UNTERM HAKENKREUZ
In einer szenischen Lesung klärt "teatro caprile" Jugendliche ab 14 Jahren über die Mechanismen der Propaganda und die Gräuel der NS-Zeit auf.
IWalk „Jüdisches Leben in Graz vor 1938“ – Virtueller Rundgang
Der neu entwickelte IWalk „Jüdisches Leben in Graz vor 1938“ ist ab sofort verfügbar. Der app-basierte Rundgang entstand in Kooperation zwischen ERINNERN:AT und der Zachor Foundation for Social Remembrance Budapest.
Szenische Lesung für Schulklassen: "Kindheit und Jugend unterm Hakenkreuz"
Szenische Lesung von und mit Andrea Nitsche und Andreas Kosek für Schülerinnen und Schüler ab der 8. Schulstufe. Die Lesung des teatro caprile kann von Schulen gebucht werden.
Publikation „National-Sozialismus in Österreich. In Leichter Sprache“
Eine Rezension von Johannes Spies, Netzwerk-Koordinator von ERINNERN:AT Vorarlberg
Connecting Memories
Erforschen – Bewahren – Teilen. Eine transnationale Community-Plattform zur Geschichte der NS-Zwangsarbeit in Niederösterreich“
Alpendistel #7: Sport als Spielfeld der NS-Diktatur
Mitte März 2026 erscheint die neuste Ausgabe der Alpendistel. Magazin für antifaschistische Gedenkkultur.
Neue Netzwerkerin verstärkt das Niederösterreich Team von ERINNERN:AT
Isabel Weiss, Lehrerin für Geschichte und Politische Bildung am Gymnasium Klosterneuburg, ist seit Februar 2026 gemeinsam mit Gregor Kremser für das ERINNERN:AT Netzwerk Niederösterreich verantwortlich.
Präsentation der Handreichung „Antisemitismus. Gesellschaftliche Herausforderung und pädagogisches Handeln“
Die neue Handreichung für Lehrkräfte wurde am 4. Februar 2026 im Salzburger Stefan-Zweig-Zentrum präsentiert. Die Veranstaltung erfolgte in Kooperation mit dem Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) und der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig.
Rezension: „Der Tag, an dem sich die Musik veränderte“ von Hedi Schnabl Argent
2025 erschienen bei der edition lex liszt die Erinnerungen von Hedi Schnabl Argent als Kinderbuch. Die Volksschullehrerin und Lehrbeauftragte Sharon Stamberger Esztl schrieb für ERINNERN:AT eine Rezension zum Buch:
Bericht zum Zentralen Seminar 2025: Mauthausen und Gusen im Kontext der Befreiung
Unter dem Titel „Mauthausen und Gusen: Orte der Befreiung – Orte der Erinnerung – Orte des Lernens“ fand das Zentrale Seminar von ERINNERN:AT vom 13. bis 15. November 2025 an der KZ-Gedenkstätte Mauthausen statt. Eingebettet in den Jahresschwerpunkt von ERINNERN:AT und gemeinsam organisiert mit der KZ-Gedenkstätte Mauthausen und der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich nahmen mehr als 120 Lehrpersonen und andere BildungsakteurInnen an der Fortbildung teil.
50 Jahre Volksgruppengesetz
Ursula Mindler-Steiner geht in diesem Beitrag auf die wichtigsten historischen Ereignisse auf dem Weg zur rechtlichen Anerkennung der autochthonen Volksgruppen in Österreich ein. Dabei zeigt sie auch die Entwicklungen nach der Verabschiedung des Volksgruppengesetz (VoGrG) im Jahre 1976 auf. Was am VoGrG nach wie vor in der Praxis kritisiert wird ist ebenso Inhalt des Überblicksartikel, wie die Fortschritte, die in gewissen Bereichen zu verzeichnen sind.
Katja Sturm-Schnabl
Der ERINNERN:AT Jahresschwerpunkt 2026 wird von Katja Sturm-Schnabl als Schirmherrin begleitet - einer Zeitzeugin, die sich seit vielen Jahren unermüdlich im Zeitzeuginnen- und Zeitzeugenprogramm von ERINNERN:AT engagiert und sich mit einer starken Stimme und Haltung für die kärntner-slowenische Volksgruppe einsetzt. Für ihre Bereitschaft, uns das Jahr hindurch zu begleiten, danken wir ihr herzlich.
Germanisierung und Verfolgung – Kärntner Sloweninnen und Slowenen im Nationalsozialismus
Nadja Danglmaier (OeAD ERINNERN:AT Kärnten/Koroška)
Neuerscheinung: "Mit dem Leben bezahlt. Hilda Monte – eine Europäerin im Widerstand"
Im April 1945 kam die im Widerstand gegen das NS-Regime aktive Hilda Monte bei einm Fluchtversuch in Feldkirch-Tisis ums Leben. Der deutsche Historiker Andreas Wilkens schrieb eine umfassende Biographie.
„Damals hieß ich Rita“ – Begleitmaterial zum Kinderbuch über Rozette Kats
Kostenfreies Unterrichtsmaterial für Grund- und Volksschulen (ab Klasse 4)
Antisemitismus - Gesellschaftliche Herausforderung und pädagogisches Handeln
Die Handreichung bietet Lehrkräften eine fundierte und kompakte Einführung in die Geschichte, Erscheinungsformen und Funktionen von Antisemitismus. Sie unterstützt PädagogInnen in der Prävention von Antisemitismus, aber auch dabei, antisemitische Äußerungen und Vorfälle im Schulalltag zu erkennen, klar als solche zu benennen und pädagogisch angemessen darauf zu reagieren. Neben Hintergrundwissen enthält die 53-seitige Broschüre Handlungsempfehlungen sowie Hinweise auf geeignete Lernmaterialien und Unterstützungsangebote.
Eva Menasse erhält den Ehrenpreis des Österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln 2025
Der Preis wurde am 23.11. 2025 in der Minoritenkirche in Krems verliehen
(Mit) Erinnerung leben
Fotoimpulsausstellung für Schüler*innen (Wanderausstellung - jetzt reservieren!)
Antisemitismus in der Schule – Case Management Strategien und Empfehlungen für Schulmanagement und Lehrpersonen
Ebenso wie andere Formen von Diskriminierung, Gewalt und Hassrede ist auch Antisemitismus an der Schule ein Problem, das SchülerInnen, Lehrpersonen und Schulleitungen vor große Herausforderungen stellt. Die vorliegende Handreichung und die dazu gehörende Website wurden in Kooperation mit OeAD ERINNERN:AT erstellt und möchten Lehrpersonen und SchulleiterInnen aller Schultypen praxistaugliche Anregungen für den Umgang mit antisemitischen Vorfällen bieten.
Zeitzeuginnen- und Zeitzeugen-Seminar 2026 – Der lange Weg der Anerkennung von NS-Opfern
Am 8. und 9. März 2026 findet das Zeitzeuginnen- und Zeitzeugenseminar in Wien statt, die österreichweit größte Fortbildung für Lehrpersonen zu den Themen Zeitzeugenarbeit und Lernen aus und mit Lebensgeschichten. Die Anmeldung ist ab dem 1. Dezember möglich.
Horst Schreiber/Elisabeth Hussl (Hg.): Gaismair-Jahrbuch 2026
Mit Beiträgen zu Kriegsende und Befreiung in Österreich, zur Befreiung der Konzentrationslager in Europa aus Perspektive der Überlebenden, zu den Perspektiven auf die Täter bei der Befreiung des KZ-Systems Mauthausen-Gusen und zu jüdischen Displaced Persons in Österreich.
Neue Geschichts-Stele in Fußach: "Nie wieder ist jetzt"
Ein Text von Kurt Bereuter; erschienen in: NEUE Vorarlberger Tageszeitung, 08.11.2025.
Gedenkzeichen für den „Roma-Retter“ György Gedeon Rohonczy
An der Hauptstraße vor der Bezirkshauptmannschaft in Oberpullendorf/ Felsőpulya wurde György Gedeon Rohonczy, dem „burgenländischen Schindler“, ein Gedenkzeichen gewidmet.
Zeitgeschichte-Werkstatt
zwischen Demokratie und Diktatur - eine neue Ausstellung im museumkrems
Kinder des Krieges – Aufwachsen zwischen 1938 und 1955
Sonderausstellung im Haus der Geschichte Niederösterreich
Jahresschwerpunkt 2026: 50 Jahre Volksgruppengesetz – Nationale Minderheiten in Österreich. Von der Verfolgung im Nationalsozialismus zur Anerkennung als Volksgruppen
Anlässlich des 50. Jahrestages des Beschlusses des Volksgruppengesetzes und mit dem Ziel, das Wissen über Minderheiten und deren Rechte insbesondere bei Schülerinnen und Schülern zu steigern, setzt ERINNERN:AT 2026 seinen Jahresschwerpunkt auf nationale Minderheiten in Österreich und nimmt dabei speziell die Geschichte und Gegenwart der Kärntner Sloweninnen und Slowenen/Koroški Slovenci in Slovenke in den Blick.
Lernen Video-Interviews: Empfehlungen zur Verwendung von Audio- und Videointerviews in der schulischen und außerschulischen Bildung
Was es beim Einsatz von ZeitzeugInnen-Interviews zu beachten gilt, hat ERINNERN:AT hier für die Praxis zusammengefasst.
„Politik ist, wenn ihr was macht.“ – SchülerInnenwettbewerb zur Politischen Bildung 2025
Auch heuer sind österreichische Schulen wieder zur Teilnahme am Wettbewerb zur Politischen Bildung der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb) eingeladen. Schulklassen der 4. bis 13. Schulstufe können mitmachen. Die Projektvorschläge umfassen aktuelle und brisante Themen wie etwa Partizipation, Fake News, Generationenkonflikt, Artenschutz, Sexismus oder 80 Jahre Kriegsende.
„Geschichte trifft Gegenwart" – Flucht, Erinnerung und Dialog
Eine Veranstaltung des ERINNERN:AT- Netzwerks Wien zum Jahresschwerpunkt „80 Jahre Kriegsende. Befreiung. Neuanfang?“
