2. Seminar

29.Juni - 11.Juli 2001

Am zweiten österreichischen Seminar an der International School for Holocaust Studies in Yad Vashem, das vom 29. Juni bis 11. Juli 2001 stattfand, nahmen 19 KollegInnen aus ganz Österreich teil.
Das Seminarprogramm konzipiert von Yariv Lapid, wie auch das begleitende Exkursionsprogramm mit Frau Yael Shilo fand ungeteilt großes Interesse.

Auf einen wichtigen Aspekt verweist Shulamit Imber in ihrem Vortrag zum pädagogischen Konzept der International School for Holocaust Studies. Sie unterstreicht die Bedeutung eines interdisziplinären Zugangs, warnt vor einer Fokussierung auf "historical short cuts" und betont die Bedeutung, Lernende in den Prozess und die Projektpädagogik miteinzubeziehen. Dieser interdisziplinäre Zugang sollte sich in Zukunft auch in der Zusammensetzung der Seminargruppe (Link 3 Projekte der TeilnehmerInnen) spiegeln.
Je inhomogener die Seminargruppe in puncto Unterrichtsfächer und Schultypen zusammengestellt ist, desto mehr Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten bietet die Gruppe. In den zukünftigen Nominierungsverfahren sollte darauf besonderes Augenmerk gelegt werden.

Vorne: Christa Perschy, Anneliese Obernosterer, Sieglinde Löschnauer, Katharina Frantar, Renate Heinzle, Renate Thaler, Franz Melichar, Edeltraud Mathis, Maria Luise Ebersdorfer, Zita Turgeman; Mitte: Yariv Lapid, Karlheinz Schuster, Hans Haider, Hans Spieß; Hinten: Anton Riebler, Günter Hofbauer, Christian Gmeiner, Andreas Schmoller, Peter Niedermair, Franz Timischl, Burkhard Wüstner
Vorne: Christa Perschy, Anneliese Obernosterer, Sieglinde Löschnauer, Katharina Frantar, Renate Heinzle, Renate Thaler, Franz Melichar, Edeltraud Mathis, Maria Luise Ebersdorfer, Zita Turgeman; Mitte: Yariv Lapid, Karlheinz Schuster, Hans Haider, Hans Spieß; Hinten: Anton Riebler, Günter Hofbauer, Christian Gmeiner, Andreas Schmoller, Peter Niedermair, Franz Timischl, Burkhard Wüstner
Kombinat Media Gestalteer GmbH