Bundesländer

ERINNERN:AT arbeitet als dezentrales Netzwerk, in jedem Bundesland ist eine Bundesland-KoordinatorIn AnsprechpartnerIn für Fragen, Projekte und Fortbildungen im Bereich der historisch-politischen Bildung. Die Bundesländer-KoordinatorInnen betreiben eingene Websites mit Informationen zu den Aktivitäten im jeweiligen Bundesland. Hier sehen Sie die neuesten Beiträge unserer Bundesländer-KoordinatorInnen.

Neuigkeiten aus den Bundesländern

6. Gedenkspaziergang für Diana Budisavljević in Innsbruck

6. Gedenkspaziergang für Diana Budisavljević in Innsbruck

Die Innsbruckerin Diana Budisavljević rettete im Zweiten Weltkrieg tausenden serbischen Kindern das Leben.

Vermittlungsangebote zur Ausstellung „Heimatlos: Wiener Juden im Exil“

Vermittlungsangebote zur Ausstellung „Heimatlos: Wiener Juden im Exil“

Was bleibt, wenn man seine Heimat verliert? Die neue eindrucksvolle Ausstellung „Heimatlos: Wiener Juden im Exil“ beschäftigt sich mit Verlust und Neubeginn, Ausgrenzung und Menschlichkeit und der Suche nach einem Ort, den man Heimat nennen kann.

"Gusen entdecken"- neues Bildungsangebot an der KZ-Gedenkstätte Gusen

"Gusen entdecken"- neues Bildungsangebot an der KZ-Gedenkstätte Gusen

Das ganztägige Vermittlungsformat an der KZ-Gedenkstätte Gusen verbindet einen begleiteten Rundgang über das historische Gelände mit einem kreativen, vertiefenden und partizipativen Workshop.

Neuerscheinung: Horst Schreiber: Das Arbeitserziehungslager Innsbruck-Reichenau. Opfer und Täter

Neuerscheinung: Horst Schreiber: Das Arbeitserziehungslager Innsbruck-Reichenau. Opfer und Täter

Das Arbeitserziehungslager war als eigene Lagerkategorie ein zentrales Element des nationalsozialistischen Unterdrückungsapparats, um die Arbeitsmoral aufrechtzuerhalten und die ausländischen Zwangsarbeitskräfte gefügig zu machen.

Bericht: "Ein Jahr Gedenkstätte. Was bleibt?"

Bericht: "Ein Jahr Gedenkstätte. Was bleibt?"

Der Bregenzer Samuel Rösel teilt in diesem eindrücklichen Bericht seine Erfahrungen und Einsichten aus einem Jahr Mitarbeit an der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen bei Oranienburg.

Wanderausstellung "darüber sprechen" in Vorarlberg

Wanderausstellung "darüber sprechen" in Vorarlberg

Die von ERINNERN:AT erarbeitete Wanderausstellung "darüber sprechen" präsentiert die Lebensgeschichten von 14 ZeitzeugInnen und thematisiert deren Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus. Im Sommersemester 2026 setzten zahlreiche Vorarlberger Schulen die Ausstellung im Geschichteunterricht ein. Auch im Wintersemester 2026/27 steht "darüber sprechen" Lehrpersonen in Vorarlberg zur Verfügung.

Salzburg: Denkmäler, die an die NS-Vergangenheit erinnern

Salzburg: Denkmäler, die an die NS-Vergangenheit erinnern

Schülerinnen und Schüler der 7a (Schuljahr 2025/26) des Bundesgymnasiums Zaunergasse, Salzburg, beschäftigten sich im Rahmen des Fachs Kunst und Gestaltung mit Denkmälern und Mahnmälern, die an die NS-Vergangenheit erinnern. Auf eine theoretische Auseinandersetzung folgte eine praktische: In Einzel- oder Partnerarbeit fertigten die Schülerinnen und Schüler Modelle neuer, selbst kreierter Denkmäler an, die an bestimmte Opfergruppen oder aber an alle NS-Opfer generell erinnern sollen. Dazu verfassten sie kurze Texte, um die Absichten hinter den Modellen zu erläutern. (Leitung: Dr. Bernadette Edtmaier)

KZ Gusen: Eine Ausstellung von Schüler*innen zu einem (fast) verschwundenen Lager

KZ Gusen: Eine Ausstellung von Schüler*innen zu einem (fast) verschwundenen Lager

Wie erinnert man an ein Konzentrationslager, das heute großteils unsichtbar ist? Wie kann die Geschichte des Konzentrationslagers Gusen Schüler*innen ab 10 Jahren vermitteln werden? Und wie kann Kunst zur Geschichtsvermittlung beitragen? Diese und viele weitere Fragen stellten sich die Schüler*innen der 7. Klassen des Bundesrealgymnasium Enns (Schuljahr 2024/25) bei der Konzeption einer Ausstellung zum KZ Gusen.

Neuerscheinung „Fremdvölkischen Kinderheime“ im „Gau Oberdonau“

Neuerscheinung „Fremdvölkischen Kinderheime“ im „Gau Oberdonau“

Der Sammelband widmet sich der Geschichte der „Fremdvölkischen Kinderheime“ im „Gau Oberdonau“ in der NS-Zeit. In diesen lange Zeit kaum bekannten Heimen wurden Kinder von osteuropäischen Zwangsarbeiterinnen unter häufig sehr widrigen Bedingungen untergebracht, viele der Säuglinge verstarben an Unterernährung und mangelnder Versorgung.