ZeitzeugInnen

Noch immer besuchen ZeitzeugInnen Schulen. Die Gespräche mit Verfolgten der NS-Zeit vertiefen die vermittelten Unterrichtsinhalte in Fächern wie Geschichte, Politische Bildung, Religion und Ethik. _erinnern.at_ unterstützt bei der Organisation von ZeitzeugInnen-Besuchen, gibt Anregungen für die Vor- und Nachbereitung und für den Einsatz von Video-Interviews mit ZeitzeugInnen im Unterricht. Die von _erinnern.at_ für den Schulgebrauch entwickelten digitalen Lernangebote mit Video-Interviews mit ZeitzeugInnen werden mit Lernmodulen und Handreichungen ergänzt. Hier finden Sie eine Übersicht zum Lernen mit ZeitzeugInnen-Interviews.

ZeitzeugInnen-Gespräch an einer Berufsschule in Wien

ZeitzeugInnen-Unterrichtsbesuche

Noch immer besuchen ZeitzeugInnen Schulen. _erinnern.at_ unterstützt im Auftrag des Bildungsministeriums ZeitzeugInnen-Besuche ab der 8. Schulstufe organisatorisch und finanziell.

mehr als 10.000 UserInnen verwendeten weiter_erzählen 2019.jpg

Lernen mit Video-Interviews

Die didaktische Aufbereitung von Video-Interviews mit ZeitzeugInnen für das schulische Setting bildet seit Beginn eine zentrale Säule der Arbeit von _erinnern.at_. Über die vergangenen zwanzig Jahre sind so Unterrichtsmaterialien mit verschiedenen Schwerpunkten, teilweise in Kooperation mit nationalen und internationalen Partnern, entstanden. 

Gideon Eckhaus beim Videointerview für das ZeitzeugInnenprojekt „Neue Heimat Israel“ in seiner Wohnung in Tel Aviv (2009).

Gedenkraum

Hier möchten wir ZeitzeugInnen würdigen, die das ZeitzeugInnen-Programm von _erinnern.at_ viele Jahre unterstützt und mit ihrem Engagement und ihrer Bereitschaft, über das ihnen Widerfahrene zu sprechen, besonders wertvoll gemacht haben.