15. Zentrales Seminar: Ab-Grenzungen.

Identität. Konstruktion. Diversität. 24. – 26. November 2016: Videos und Texte zum Nachlesen

Das 15. Zentrale Seminar von _erinnern.at_  fand vom 24. – 26. November 2016 im Stift Ossiach (Kärnten/Koroška) mit fast hundert TeilnehmerInnen aus ganz Österreich statt.

Flucht und Vertreibung, wie auch Migration im Allgemeinen erhöhen die Diversität nicht nur in den österreichischen Klassenzimmern. So vielfältig und unterschiedlich war Österreich und waren die österreichischen Schulen schon lange nicht mehr – zu radikal hatten Nationalismus im Allgemeinen und der Nationalsozialismus im Besonderen homogenisiert und zu sehr waren Minderheiten unter Druck geraten.

Themen des Seminars waren die NS-Bevölkerungspolitik und die Auseinandersetzung mit Identitätskonstruktionen sowie die Frage, ob und welche Zusammenhänge es zwischen Flucht und Vertreibung während der NS-Zeit und heutigen Flucht- und Migrationsbewegungen gibt.

Die Auseinandersetzung mit der Diversität in Gesellschaft und Klassenzimmer und den damit verbundenen Herausforderungen gerade im Umgang mit dem Nationalsozialismus sowie die Identifikation von produktiven Umgangsformen bzw. good practise sollten die TeilnehmerInnen in ihrer Unterrichtspraxis unterstützen.

 

Programm

Das Programm des 15. Zentralen Seminars finden Sie hier.

Zum Nachlesen und Nachschauen

Grußbotschaft von Frau Bundesministerin Sonja Hammerschmid

 

Texte zum Nachlesen:

Grußworte von Botschafter Michael Baier, Co-Delegationsleiter International Holocaust Remembrance Alliance
Text zum Nachlesen

Keynotes:

Klaus Ottomeyer: Was ist eigentlich Identität und wie funktioniert ihre "Schiefheilung" durch den Rechtsextremismus?
Text zum Nachlese n
Alexander Pinwinkler: Zeitgeschichtliche Dimensionen aktueller Debatten zu Demografie und Bevölkerungspolitik
Text zum Nachlesen

Eva Grabherr: Neue Diversität als (identitäre) Herausforderung im
Klassenzimmer
Text zum Nachlesen

Monique Eckmann: Kommentar zum Seminar
Text zum Nachlesen

 

Presse

Pressetext

Presseaussendung von Bildungsministerin Hammerschmid zum 15. Zentralen Seminar:  Die Schaffung von Feindbildern kann durch Bildung überwunden werden.

Presseberichte über das 15. Zentrale Seminar: Reuters, Huffington Post, Jerusalem Post, Ynet News.
IHRA-Website

 

 

 

Aktuelle Informationen zur (historisch-)politischen Bildung – Juni 2016 - Erlass mit Zentralem Seminar in Ossiach - download

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Israel und Österreich: 60 Jahre diplomatische Beziehungen.  I.E. Talya Lador-Fresher, Botschafterin des Staates Israel in Österreich im Gespräch mit Martina Maschke
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Ein Vortrag am 15. Zentralen Seminar
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Workshop von Maria Ecker-Angerer: Über „Flucht und Vertreibung" reden
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Workshop von Renate Meissner, Mirjam Langer, Michaela Niklas (Nationalfonds):  „Erinnerungen von Überlebenden des Nationalsozialismus als besondere historische Quelle und Brücke zur Gegenwart“
Workshop von Renate Meissner, Mirjam Langer, Michaela Niklas (Nationalfonds): „Erinnerungen von Überlebenden des Nationalsozialismus als besondere historische Quelle und Brücke zur Gegenwart“
Workshop von Claudia Rauchegger: Flucht-Vertreibung-Migration
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Exkursion beim Zentralen Seminar mit Bernhard Gitschtaler von "Erinnern Gailtal"
Exkursion beim Zentralen Seminar mit Bernhard Gitschtaler von "Erinnern Gailtal"
Katja Sturm-Schnabl im Gespräch während des Workshops zu Fluchtbiographien
Katja Sturm-Schnabl im Gespräch während des Workshops zu Fluchtbiographien
Talya Lador-Fresher, Botschafterin des Staates Israel in Österreich im Gespräch mit Martina Maschke (Foto: Botschaft des Staates Israel in Österreich)
Talya Lador-Fresher, Botschafterin des Staates Israel in Österreich im Gespräch mit Martina Maschke (Foto: Botschaft des Staates Israel in Österreich)
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