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„Auf einmal war die Mama weg." - Erinnerungen von Kindern, deren Eltern verfolgt wurden. Zeitzeugen und Zeitzeuginnen berichten und diskutieren

Wer nicht Teil der deutschen „Volksgemeinschaft" sein konnte oder wollte, wurde verfolgt, in Konzentrationslager gesteckt oder ermordet. Die Kinder der politisch oder rassistisch Verfolgten, die zurückblieben, wurden entweder zu befreundeten Familien gegeben, der familiären Obhut entzogen und in ein Heim gesteckt oder versuchten unter falschem Namen zu überleben. Drei ZeitzeugInnen diskutieren über ihre verlorene Jugend als Opfer während der Zeit des Nationalsozialismus.
29.04.2008  |  19:00  -  22:00   |  

„Auf einmal war die Mama weg."

Erinnerungen von Kindern, deren Eltern verfolgt wurden. Zeitzeugen und Zeitzeuginnen berichten und diskutieren

Wer nicht Teil der deutschen „Volksgemeinschaft" sein konnte oder wollte, wurde verfolgt, in Konzentrationslager gesteckt oder ermordet. Die Kinder der politisch oder rassistisch Verfolgten, die zurückblieben, wurden entweder zu befreundeten Familien gegeben, der familiären Obhut entzogen und in ein Heim gesteckt oder versuchten unter falschem Namen zu überleben. Drei ZeitzeugInnen diskutieren über ihre verlorene Jugend als Opfer während der Zeit des Nationalsozialismus.

ZeitzeugInnengespräch mit
Hubert Schmiedbauer, Hermine Liska, Walter Goldberger

Dienstag, 29. April 2008, 19.00 Uhr

Stadtmuseum Graz, Sackstraße 18, 8010 Graz

In Kooperation mit dem KZ-Verband Steiermark

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