Ausstellung: „asozial“ Ausgrenzung gestern und heute

Ausstellungseröffnung: 21. März 2019, 18h00 | Präsentation der Ausstellung mit anschließendem Podiumsgespräch: „Die ‚Sozialschmarotzer‘ von heute und politische Antworten“ | Ausstellungsdauer: 22. März – 23. April 2019 | Ort: Foyer RESOWI, Trakt C, Karl Franzens Universität Graz
21.03.2019 18:00   -  23.04.2019 18:00   |  

Die rassistische Politik im Nationalsozialismus spaltete die Gesellschaft in Zugehörige und Nicht-Zugehörige. Parallelen zu Ausgrenzungsdiskursen von heute sind unübersehbar.
Die Kontinuitäten im Umgang mit den als „anders“ Abgewerteten werden in dieser Ausstellung thematisiert. Sie zeigt, dass Ausgrenzung, Stigmatisierung und Disziplinierung eine
jahrhundertealte Geschichte haben, die in der Radikalisierung im Nationalsozialismus ihren Höhepunkt, nicht aber ihren Endpunkt fand.

Ort: Foyer RESOWI, Trakt C, Karl Franzens Universität Graz

Konzept & Umsetzung:
Helga Amesberger & Brigitte Halbmayr (Institut für Konfliktforschung)

Layout:
Bernadette Dewald

Copyright:

Institut für Konfliktforschung 2019

Impressum:
Institut für Konfliktforschung, Am Heumarkt 33, 1030 Wien, T: 01 713 16 40, E: institute@ikf.ac.at; www.ikf.ac.at
Ausstellungseröffnung: 21. März 2019, 18h00


Präsentation der Ausstellung mit anschließendem Podiumsgespräch:
„Die ‚Sozialschmarotzer‘ von heute und politische Antworten“

Ausstellungsdauer: 22. März – 23. April 2019


Finissage mit Buchpräsentation: 7. Mai 2019, 18h00
Helga Amesberger, Brigitte Halbmayr, Elke Rajal
>> Arbeitsscheu und moralisch verkommen <<
Verfolgung von Frauen als „Asoziale“ im Nationalsozialismus Wien: Mandelbaum 2019

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