Buchpräsentation mit Lesung: Die Republik der Träume. Bruno Schulz und seine Bilderwelt
Der 1892 im galizischen Drohobytsch geborene und 1942 dort erschossene Bruno Schulz, ein – wie Karl-Markus Gauß festhielt – „zwergwüchsiger Zeichenlehrer und Künstler von überragender Größe, hat ein literarisches Werk hinterlassen so schmal, dass ein Buch es zu fassen vermag, so eigentümlich, dass keine Lesart allein ihm angemessen wäre und bedeutend genug, dass sein Autor mit ihm in die Weltliteratur eingegangen ist“.
Der Filmhistoriker Paolo Caneppele (Filmmuseum Wien) hat sich den Arbeiten Schulz’ visuell genähert und stellt gemeinsam mit dem Autor Christian Teissl (Graz) seine Interpretation dessen Werkes vor.

