Der jüdische Friedhof als Lernfeld

Wie kann der jüdische Friedhof in den Unterricht eingebaut werden. Didaktische Überlegungen von Robert Streibel, August 2007


„Man verläst den Friedhof. Jetzt muss der Trost keimen. Allmählich werden die Gedanken wieder auf die Hoffnung gelenkt. Gewiss, ein Spross wurde vom Stamm gepflückt. Aber der Stamm steht noch da. Fest verwurzelt im Boden der Gemeinde. Der Samen wurde nicht vernichtet. Das Feld blüht weiter, und neues Leben wird auf ihm sprießen. Auch aus dem Grab erwächst Leben... Man pflückt eine handvoll Gras und lässt es liegen. Und zitiert das Bibelwort: <In seinen Städten sollen sie grünen wie das Gras auf Erden Ps. 7,16> So schliesst der von den Nazis ermordete Rabbiner De Vries in seinem Standardwerk „Jüdische Riten und Symbole den Abschnitt „Beim Verlassen des Friedhofes“.[1] Auch aus dem Grab erwächst Leben.

So gesehen ist der Anspruch den jüdischen Friedhof als Lernfeld zu begreifen nicht so weit hergeholt. In vielen Gemeinden ist der Friedhof oft der einzige authentische Ort, an dem die Geschichte der jüdischen Gemeinde gezeigt und erlebt werden kann. Die Geschichte des Judentum darf nicht nur eine Geschichte der Toten sein und darf nicht bei den Leichenbergen der Konzentrationslager enden oder beginnen. Die Toten der jüdischen Friedhöfe können als Bindeglied zwischen Vergangenheit und Gegenwart gesehen werden. Jüdische Friedhöfe bieten oft eine einmalige Chance für den Unterricht, um Geschichte anschaulich vermitteln zu können und gleichzeitig mit einer Aktivität verknüpfen zu können. Eine einmalige Chance kann ein Besuch eines jüdischen Friedhofes auch als Beispiel dafür dienen, wie Verantwortung für die Geschichte übernommen werden kann und in der Aktion „Hand anlegen an die Geschichte“, wie sie seit 2006 auf dem Zentralfriedhof in Wien praktiziert wird seinen Ausdruck findet. Die Volkshochschule Hietzing hat dieses Programm mit dem Titel „Führung mit Gartenschere“ angeboten und so auch Interessierte über den Kreis von LehrerInnen und SchülerInnen hinaus die Möglichkeit geboten, mehr über die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Wien zu erfahren und gleichzeitig auch aktiv zu werden.

Wie entstand diese Idee Friedhof als Lernfeld?

Es begann auf dem jüdischen Friedhof in Krems. Die Dokumentation der Geschichte der kleinen jüdischen Gemeinde in Krems hat mit Interviews und Recherchen Mitte der 80er Jahre begonnen. Bereits in der Dokumentation „Und plötzlich waren sie alle weg“ findet sich ein Kapitel über die Bemühungen, den Friedhof in Krems zu renovieren, beziehungsweise auf dem Friedhof ein Denkmal zu errichten. Nach der Renovierung der Außenmauer und der Errichtung des Denkmals von Hans Kupelwieser, der Schwelle zwischen Erinnern und Vergessen, einem Metallband von 43 Metern Länge in dem die Namen und Daten aller Mitglieder der jüdischen Gemeinde Krems eingefräst sind und das die Besucherin und den Besucher geradezu hindert, den Friedhof einfach zu betreten ohne sich der Erfahrung des Holocaust bewusst zu machen, verschwand der jüdische Friedhof nicht aus dem Blickfeld des Interesses. Wie durch das Denkmal von Hans Kupelwieser wachsen innerhalb weniger Monate Gras über die „Sache“, Namen sind nicht mehr lesbar und Grabsteine nicht mehr erkennbar. Die Frage der Instandhaltung des Friedhofes ist daher eine wesentliche Frage. Dass die Israelitische Kultusgemeinde aus eigenen Kräften die Pflege der Friedhöfe nicht übernehmen kann ist einleuchtend, in Krems gibt es keine jüdische Gemeinde mehr seit der Vertreibung 1938/39. Erst im Jahr 2006 hat sich eine jüdische Familie aus Russland wieder angesiedelt. Da durch ein Abkommen der Kultusgemeinde mit der Justizanstalt Stein die Pflege des Areals bloß im Sinne von Rasenmähen übernommen wurde, waren innerhalb weniger Jahre die Grabsteine überwachsen und einzelne Teile des Friedhofes nur mehr schwer zu begehen. Am 26. Oktober 2003 hat der Verein Freunde des jüdischen Friedhofes Interessierte aufgerufen, mit Geräten ausgerüstet zum Friedhof zu kommen, um am Nationalfeiertag Geschichte wieder zugänglich zu machen. An einem halben Tag haben mehr als 80 freiwillige HelferInnen den Friedhof wieder begehbar gemacht. Die Aktion wird in regelmäßigen Abständen wiederholt, wobei vor der Arbeit eine Führung und Erklärung über die Geschichte der jüdischen Gemeinde und die Bedeutung des Friedhofes und die Begräbnisrituale eine Rolle spielen.

Durch die Funktion eines Koordinators für das Netzwerk Wien von erinnern.at, der Plattform für LehrerInnen, die sich im besonderen der Holocaust Education verpflichtet fühlen und Seminare von Yad Vashem besucht haben, war die Überlegung für mich, die Erfahrungen von Krems auch nach Wien auf dem Zentralfriedhof Tor 1 zu übertragen, zwingend. Im Mai 2006 und 2007 sowie in Einzelführungen mit Gruppen entstand das Konzept für die Führung auf dem Zentralfriedhof Tor 1.

Der Friedhof ein „Haus des Lebens“

Im Hebräischen gibt es eine Reihe von Bezeichnungen für Friedhof, was die Bedeutung unterstreicht und gleichzeitig einen anderen Umgang mit dem Tod signalisieren. Friedhof ist ein Ort des Lebens. Der Friedhof ist den Juden ein heiliger Ort und sollte daher von männlichen Besuchern nur mit einer Kopfbedeckung betreten werden. Die Bedeutung eines Friedhofes lässt sich bereits an der Benennung festmachen, denn im Hebräischen gibt es gleich eine Reihe von Begriffen für Friedhof so heißt es Beth Hachajim: Haus des Lebens, Beth Alamin: Haus der Ewigkeit, Beth Hakwarot: Haus der Gräber, Kewer Israel: Haus Israels, ein Ort wohin alles Lebendige geht oder nur einfach auch „Feld“.[2]

Wenn die Bedeutung des jüdischen Friedhofes als Lernfeld charakterisiert werden soll, so kann dies mit vier Themenbereichen umrissen werden.

1) Jüdische Geschichte im Blick

2) Kultur & Tradition

3) Hebräische Schrift

4) Namensgebung

Die folgenden vier wesentlichen Bereich, die den jüdischen Friedhof als Lernfeld konstituieren sollen am Beispiel des Zentralfriedhofes Tor 1 ausgeführt werden.

Jüdische Geschichte im Blick

Bereits die Eröffnung des Zentralfriedhofes im Jahr 1879 kann als Beispiel dafür erwähnt werden, dass in der Monarchie, Ende des 19. Jahrhunderts eine tolerante Haltung eingenommen wurde, waren doch auf dem Zentralfriedhof, gemäß der Größe der Religionen sowohl der katholischen und protestantischen wie auch der jüdischen Gemeinde zugewiesen. Die macht auch Dr. Adolf Jellinek, der damalige Präsident der Kultusgemeinde  in seiner Eröffnungsrede klar, wenn er meint: „Der Central-Friedhof bezeichnet die moderne Zeit, unsere Siege auf der ganzen Linie des staatlichen Lebens. Mit seinen stummen Leichensteinen wird er den Beginn einer neuen Geschichtsphase verkünden. Denn wer hielt es noch vor einem Vierteljahrhundert für möglich, dass ein einziger Friedhof in der Residenz Österreich den Entschlafenen aller Confessionen eine einzige Ruhestätte bieten würde.“[3] Wenn heute die Diskussionen über moslemische Friedhöfe oder Moscheen vor Augen geführt werden, so muss vor diesem Hintergrund klar werden, dass offenbar auch für uns diese neuen Zeiten noch nicht angebrochen sind.

Das Tor 1 auf dem Zentralfriedhof bietet vor dem Grab von Arthur Schnitzler 270 Grad österreichische Zeitgeschichte und die unterschiedlichsten Varianten jüdischer Lebensweise. Das erste Grab ist die Gruft für Sigmund Bosel, der mit seinem Bankhaus Mitte der 30er Jahr in Konkurs gegangen ist und für viele zum Sinnbild des Korruptionisten wurde, sozialdemokratische Arbeiter hatten eigene Spottverse auf ihn gedichtet. 1936 wurde Bosel wegen fahrlässiger Krida verhaftet, 1937 zu 18 Monaten Haft verurteilt. Die Nazis verfolgten Bosel und auf der Fahrt von Theresienstadt nach Riga wurde er von SS-Leuten ermordet. [4]

In unmittelbarer Nähe befindet sich die Gruft der Familie Guttmann[5]. Wilhelm Ritter von Guttmann kann als großer Philanthrop bezeichnet werden, der mit Kohlen handelte und zu Reichtum gelangte. Die Gründung des Instustriellenclubs geht auf ihn zurück. Die Unterstützung des Rabbiners und Reichtstagsabgeordneten Dr. Josef Bloch, der gegen den antisemitischen Theologieprofessor August Rohling einen Prozess anstrengte und auch gewann, lässt Bezüge zum virulenten Antisemitismus herstellen. In Erinnerung an den kämpferischen Dr. Bloch hat die Israelitische Kultusgemeinde eine Gedenkmedaille für Zivilcourage nach diesem Rabbiner benannt.  Der neugotische Baustil der Familiengruft, die vom jüdischen Architekten Max Fleischer entworfen wurde, lässt einen Hinweis auf die Frage der Assimilation als angebracht erscheinen.

Bei den folgenden Gräbern wie jenem von Adolf Schwarz[6], dem 1893 ersten Rektor der israelitisch-theologischen Lehranstalt, der sich zum 700. Todestag von Maimonides mit einem Werk mit diesem Gelehrten auseinandersetzt kann auch die eine kurze Einführung in hebräische Schriftzeichen gegeben werden. Wenn die Zeichen am oberen Ende des Grabsteins mit Hilfe eines hebräischen Alphabets entschlüsselt werden als po nikbar was so viel heisst wie „Hier liegt (begraben/ verborgen). Die Frage welche hebräischen Schriftzeichen sich ebenfalls auf fast allen Grabsteinen finden, lässt Raum für die Erklärung für den Segensspruch Tehi Nafscho Zeruah Bizror Ha-chajim. Die Buchstaben TNZBH können wieder mit Hilfe des Alphabets entschlüsselt werden. Der Segensspruch „Möge seine Seele eingebündelt sein im Bündel des ewigen Lebens“ Der Hinweis auf den Zusammenhang, in dem dieser Spruch bei Samuel 25,29 fällt als die kluge Abigail sich vor König David in den Staub wirft und durch ihr kluges Verhalten eine prekäre Situation rettet, die durch die Gedankenlosigkeit ihres einfältigen Manne Nabal angerichtet worden ist, lässt die Frage des Verhältnisses von Frauen und Männer in der jüdischen Religion thematisieren. Die Tatsache, dass der Segensspruch an allen Grabsteinen auch ein Tribut an eine kluge Frau ist, darf nicht vergessen werden.

Das „Grab“ von Hirsch Zwi Perez Chajes[7] kann die Möglichkeit eröffnen über jüdische Begräbnisriten zu referieren. Zwi Perez liegt nicht  mehr in diesem Grab, sondern wurde nach Israel überführt, die einzige Gelegenheit warum ein Toter aus der Erde genommen werden darf ist die Überführung nach Israel. Ein jüdischer Friedhof wird für die Ewigkeit angelegt. Abraham kaufte das Grundstück für das Grab seiner Frau Sarah. Alle Handlungen sind mit Geschehnissen aus dem Alten Testament belegt. Bei den Begräbnisriten reicht dies von der Tatsache, warum Juden in einfachen Särgen begraben werden (1, Mose 50,26) über die Tatsache, warum ein Begräbnis innerhalb von 24 Stunden zu erfolgen hat (5. Mose 21,23) bis hin zum Einreißen der Kleidung bei Trauernden 2. Buch Samuel 1,11.[8]

Die Gräber von Salomon Sulzer, dem Komponisten und Ephraim Fischhoff, dem ersten Gesundheitsminister der Revolution 1848 bringt neben den Künstlern wie auch Torberg und Schnitzler, seit Frühjahr 2007 auch Felix Kreissler und harry Weber auch politisch aktive Juden in Erinnerung. Da beide Gräber ebenfalls von Max Fleischer geplant wurden ist der Hinweis von den Architekten der ebenfalls am Wiener Rathaus mitgeplant hat und auch mit einer kleinen Büste rechts vom Haupteingang des Rathauses verewigt ist, naheliegend. Sein Grabmal, eine Gruft in unmittelbarer Nähe zum katholischen Teil erinnert an die Alt Neuschule in Prag am Ende des Rundganges noch besucht werden.

Mit diesen beiden Gräbern wären Eckpunkt für die Bereiche Geschichte, Kultur & Tradition und Hebräische Schrift exemplarisch behandelt.

Die Frage der Symbolik auf jüdischen Grabsteinen muss in der Folge noch erläutert werden und kann auch als Aufgabe gestellt werden, die verschiedenen Symbole zu suchen. Die segenenden Hände auf den Gräber von Kohaim, die den Buchstaben Shin für Shaddai, ein Name Gottes,  bilden können auch versucht werden nachzustellen. Der Segensgruß geht zurück auf Number 6: 23-27. Dass eine Variante dieses Grußes auch in Raumschiff Enterprise von Mr. Spock praktiziert wird, ist eine Geschichte die einen weiten Bogen spannt. Der Schauspieler Leonard Nimroy hat diesen Gruß als Tribut an seinen jüdischen Großvater in diese Science Ficton Serie eingebracht, da er als Junge immer fasziniert von diesem Segensgruß gewesen sei.

Als Schluss und letztes Kapitel kann die jüdische Namensgebung thematisiert werden. Josef II war der erste, der 1788 auf ein Namensgebung der Juden wert legte. In seiner Verordnung heißt es „Zur Vermeidung aller Unordnungen, die bei einer Klasse Menschen im politischen und gerichtlichen Verfahren und ihrem Privatleben entstehen müssen, wenn die Familien keinen bestimmten Geschlechtsnamen und die einzelnen Personen keinen sonst bekannten Vornamen haben, wird für die gesamten Erbländer allgemein verordnet.“...

Namen als Identifikationselement, als Identitätsstifter, aber auch als Mittel der Ausgrenzung. Die Frage der sogenannten Spottnamen und  „jüdische Namen“ in der antisemitischen Propaganda kann erörtert werden. Nicht als Bezug zu beiden Themenbereichen aber in die Kategorie der Selbstironie ist Hermann Leopoldi Chanson „Soirée bei Tannenbaum“ einzustufen, das sich auch als Hörtext anbietet. So werden gleich zu Beginn die Gäste der Tannenbaums vorgestellt und gleichzeitig auch die Allüren von Neureichen persifliert.

 

Herr Tannenbaum gibt heute Abend ein grande soiree.

Frau Tannenbaum zieht an das Seidenkleid mit dem Dekolleté.

Herr Tannenbaum hat mit Kaffe viel zu verdienen gewusst

und trägt dafür den Orden „pour le petites“

am schwarzen Unterschleifchen stolz an der Brust.

Frau T. hat eingeladen alle Damen vom „Schur“.

Herr Tannenbaum hat sich beschränkt auf die Geschäftsfreunde nur.

Und es kamen Franz und Singer,

Rosenstock und Gundelfinger,

Blumerohre, Spitzer, Schilling, Rosenthal und Wasserdrilling,

Ellenbogen Bergenhändel, Fuchs und Löwe,

Wolf und Mendel, Pollak, Popper, Brunner, Breier, sieben Kohn und zwanzig Meier.“[9]

 

Die Willkürlichkeit der Namensgebung kann auch mit der angeblichen Geschichte der Entstehung des Namens Einstein belegt werden, der aus dem Jahr 1665 belegt ist und darauf zurückzuführen sei, dass der Händler Baruch Moisis Ainstein von Wangen in die Stadt Buchau gekommen sei und gemeint habe „Ich wolt gewolt ajnshtejn“ oder kürzer „Ich’l ajnshteijn“ was auf Jiddisch so viel heißt wie: „Ich möchte mich hier niederlassen“ wurde dies als Name Einstein vom Beamten eingetragen.[10]

Der Bezug und das „Witzeln“ über „jüdische“ Namen ist eine Konstante bis heute. Der Bogen schließt sich mit der Tatsache, dass die Nationalsozialisten in ihrer Kennzeichnung und Stigmatisierung der Jüdinnen und Juden auch in die Namensgebung eingegriffen haben, so mussten alle Männer in ihrem Pass den Vornamen Israel und alle Frauen den Vornamen Sarah eintragen lassen.[11]

Der jüdische Friedhof als Lernfeld, sowohl in theoretischer wie auch in praktischer Hinsicht. Über die Aktivitäten von SchülerInnen auf dem Friedhof in der Sichtbarmachung von Geschichte hat zuletzt der „Augustin“ in einer Reportage im Juli 2007 berichtet.

„Lebensnaher Schulunterricht – der Begriff schein etwas daneben gegriffen zu sein, wenn es um ein Friedhofs-Projekt geht. Für unseren Fall stehen uns ja noch die Variationen ‚praxisnaher’ oder ‚wirklichkeitsnah’ zur Verfügung. Schüler und Schülerinnen des Bertha-von Suttner-Gymnasiums pflegten auf dem Wiener Zentralfriedhof vernachlässigte jüdische Grabstätten.

Deine Seele möge eingebunden sein in das Bündel des ewigen Lebens – dieser Segensspruch ist eine gern gewählte Inschrift auf jüdischen Grabsteinen. Woher er stammt (aus dem Buch Samuel; Abigail hat damit König David gesegnet) und warum auf den Grabdeckeln Ansammlungen von Steinen liegen (Steine stehen für die Ewigkeit; ein von einem Besucher des Grabs abgelegter Stein dient als Symbol für die Fortsetzung des Werks, das der oder die Verstorbene begonnen hat),erläutert Robert Streibel von der VHS Hietzing an einem heißen Junivormittag einer Gruppe von Schülern und Schülerinnen der 7A des Bertha-von Suttner-Gymnasiums, besser bekannt als Schulschiff“[12]



[1] S.Oh. de Vries: Jüdische Riten und Symbole. 9. Auflage 2003. S. 311-312.

[2] Patricia Steines: Hundertausend Steine. Wien 1993. Siehe auch S. 15.

[3]  Ebd. S. 43.

[4] Ebd. S. 58 f.

[5] Ebd. S. 103 f.

[6]  Ebd. 190.

[7] Ebd. 64.

[8] Alfred J. Kolatch. Jüdische Welt verstehen. Sechshundert Fragen und Antworten. Wiesbaden 2005.

[9] Hermann Leopold wie er singt und lacht. Preiser Records. AAD Historische Aufnahmen. Mono 90156. Nach einer Melodie von Franz Liszt/Leopoldi/Rebner.

[10] Die Welt 25.7.2005.

[12] Christa Neubauer: Die Geste von Mr. Spock. Führung mit Gartenschere im jüdischen Teil des Zentralfriedhofs. In Augustin Nr. 207 18.-31.Juli 2007. S. 11f.

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