Presse

Jahn-Denkmal

Mitten in der Halleiner Altstadt befindet sich ein unerforschter Teil Stadtgeschichte aus der Zeit vor und um den Nationalsozialismus: Das Jahn-Denkmal im Foyer der Turnhalle und die Rolle des "deutsch-völkischen Turnvereins". (Quelle: Tennengauer Nachrichten, 6.4.2011)

Aktion gegen den Rassismus

Unter dem Motto "Laut gegen Rechts" luden die Halleiner JUSOS kürzlich zum "Antifaschistischen Sparziergang". (Quelle: Tennengauer Nachrichten)

Gestapo-Zentrale und Radiosender im Kloster

Franziskaner. Von 1938 bis 1945 folterte im Kloster die Geheime Staatspolizei der Nazis. Nach dem Krieg wurde von den Amerikanern Radio gemacht, später startete dort der ORF.

"...zur Grube gebracht"

heute vor 70 jahren, am 28. november 1941, verließ der erste zug den aspangbahnhof richtung minsk: 10.000 österreichische juden - darunter auch die salzburger arthur & irma bondy, welche sich in diesem zug befanden - wurden in maly trostinec ermordet.

Deserteursdenkmal in Goldeg

Der Pongauer Holzarbeiter Karl Rupitsch wurde im Oktober 1944 in Mauthausen ermordet. Er hat den Dienst in der Wehrmacht verweigert. Seine Tochter kämpft bis heute um seine Rehabilitation. Aus dem Plan, zum 70. Jahrestag im Hof von Schloss Goldegg am 2. Juli 2014 eine vom Künstler Anton Thuswaldner entworfene Steinplatte mit den Namen der 14 Ermordeten zu verlegen, wird aber nichts.

"Asyl" für den Gedenkstein in Goldegg

Die Verlegung des Gedenksteines vor dem 70. Jahrestag am 2. Juli 2014 schien nach dem Ausstieg des Kulturvereins Goldegg nicht mehr machbar. Vor ca. 10 Tagen hat die Salzburger Gebietskrankenkasse angesichts dieser Situation Frau Höfert angeboten, den Gedenkstein auf dem Gelände des Regenerationszentrums in Goldegg zu verlegen.