Exkursion: Jüdisches Leben im Aichfeld im 19./20. Jahrhundert
Aufschwung und Zerstörung
Begrenzte TeilnehmerInnenzahl! Anmeldung bis 4.11. erforderlich unter: Tel. 0676 64 85 414 oder heimo.halbrainer@clio-graz.net (Abfahrt in Graz, 9.00 Uhr: Unkostenbeitrag, usw. wird nach Anmeldung bekannt gegeben)
- https://www.erinnern.at/bundeslaender/steiermark/termine/exkursion-juedisches-leben-im-aichfeld-im-19.-20.-jahrhundert
- Exkursion: Jüdisches Leben im Aichfeld im 19./20. Jahrhundert
- 2011-11-06T09:00:00+01:00
- 2011-11-06T16:00:00+01:00
- Jüdisches Leben im Aichfeld im 19./20. Jahrhundert. Aufschwung und Zerstörung Begrenzte TeilnehmerInnenzahl! Anmeldung bis 4.11. erforderlich unter: Tel. 0676 64 85 414 oder heimo.halbrainer@clio-graz.net (Abfahrt in Graz, 9.00 Uhr: Unkostenbeitrag, usw. wird nach Anmeldung bekannt gegeben)
06.11.2011 von 08:00 bis 15:00 (CET / UTC100)
Steiermark
steiermark
Jüdisches Leben im Aichfeld im 19./20. Jahrhundert
Aufschwung und Zerstörung
Exkursion
Nach der Aufhebung des Aufenthaltsverbots von Juden in der Steiermark ließen sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Judenburg, Obdach, Fohnsdorf, Zeltweg und Knittelfeld jüdische Familien wieder nieder. In Judenburg und Knittelfeld schufen sie kleine Kultusgemeinschaften, die neben einem Gebetsraum auch Friedhöfe anlegten. Viele wurden von den Nationalsozialisten vertrieben bzw. ermordet und die Kultusstätten zerstört. Nach 1945 kamen nur mehr wenige zurück.
Eine Spurensuche führt uns zu den beiden Friedhöfen in Knittelfeld und Judenburg/Fohnsdorf sowie durch das „jüdische“ Judenburg. Zudem gibt es eine Kuratorenführung durch die Ausstellung unSICHTBAR.
Dr. Heimo Halbrainer, Dr. Gerald Lamprecht, Dr. Michael Schiestl
Sonntag, 6. November 2011, 9.00 bis 16.00 Uhr
Begrenzte TeilnehmerInnenzahl! Anmeldung bis 4.11. erforderlich unter: Tel. 0676 64 85 414 oder heimo.halbrainer@clio-graz.net (Abfahrt in Graz, 9.00 Uhr: Unkostenbeitrag, usw. wird nach Anmeldung bekannt gegeben)
Eine Veranstaltung von CLIO, dem Centrum für Jüdische Studien der Universität Graz, Stadtmuseum Judenburg und erinnern.at
