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04.02.2026 von 18:30 bis 20:30 Stefan Zweig Zentrum, Mönchsberg 2, 5020 Salzburg,

Das DÖW und ERINNERN:AT entwickelten in Kooperation mit der PH Salzburg Stefan Zweig die Handreichung „Antisemitismus. Gesellschaftliche Herausforderung und pädagogisches Handeln“. Anliegen der bei dieser Fortbildung präsentierten Broschüre ist es, Lehrpersonen bei der Auseinandersetzung mit Antisemitismus pädagogisch zu unterstützen, indem sie Handlungsempfehlungen vorstellt und einen kompakten Überblick über die Geschichte, Erscheinungsformen und Funktionen von Antisemitismus gibt.

26.11.2025 von 16:00 bis 16:30 Online,

Am Mittwoch, 26. November 2025 ist Patrick Siegele, Leiter von ERINNERN:AT, zu Gast bei Europa 30 Minuten+ und stellt die umfassenden pädagogischen Angebote für Schulen zu den Themen Holocaust, Nationalsozialismus, Antisemitismus, Rassismus vor.

03.12.2025 ab 18:30 Uhr KIZ Royal Graz,

Der Dokumentarfilm „ORT OHNE ERINNERUNG – Kaisersteinbruch, die verschwundene Geschichte“ von Reinhard Tötschinger wird ab 20. November 2025 in ausgewählten Kinos gezeigt. Zusätzlich werden fünf Sondervorstellungen angeboten, bei denen Regie und Expertinnen und Experten anwesend sind. Am 3. Dezember findet im KIZ Royal Graz eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Ludwig Boltzmann Insitut für Kriegsfolgenforschung und der Universität Graz statt.

28.11.2025 ab 20:00 Uhr Leokino Innsbruck,

Der Dokumentarfilm „ORT OHNE ERINNERUNG – Kaisersteinbruch, die verschwundene Geschichte“ von Reinhard Tötschinger wird ab 20. November 2025 in ausgewählten Kinos gezeigt. Zusätzlich werden fünf Sondervorstellungen angeboten, bei denen Regie und Expertinnen und Experten anwesend sind. Am 28. November findet im Leokino Innsbruck nach der Filmvorführung ein Gespräch mit Reinhard Tötschinger statt.

01.12.2025 ab 20:00 Uhr Metrokino Wien,

Der Dokumentarfilm „ORT OHNE ERINNERUNG – Kaisersteinbruch, die verschwundene Geschichte“ von Reinhard Tötschinger wird ab 20. November 2025 in ausgewählten Kinos gezeigt. Zusätzlich werden fünf Sondervorstellungen angeboten, bei denen der Regisseur anwesend ist. Am 1. Dezember liest Reinhard Tötschinger aus seinem Roman "Entrée ".

21.11.2025 ab 20:00 Uhr Metrokino Wien,

Der Dokumentarfilm „ORT OHNE ERINNERUNG – Kaisersteinbruch, die verschwundene Geschichte“ von Reinhard Tötschinger wird ab 20. November 2025 in ausgewählten Kinos gezeigt. Zusätzlich werden fünf Sondervorstellungen angeboten, bei denen Regie und Expertinnen und Experten anwesend sind. Am 21. November findet im Metrokino in Wien nach der Filmvorführung ein Gespräch zwischen Reinhard Tötschinger und Michael Achenbach (Dokumentationsarchiv Österreichischer Widerstand) statt.

19.03.2026 von 14:30 bis 17:15 Pädagogische Hochschule Niederösterreich, Campus Baden, Mühlgasse 67,

Seminar an der PH Niederösterreich, Referent: Axel Schacht (OeAD, ERINNERN:AT).

02.11.2025 ab 14:00 Uhr Hauptstraße 56, vor der Bezirkshauptmannschaft | 7350 Oberpullendorf/ Felsőpulya,

Am 2. November findet die Einweihungsfeier des neuen Denkmals in Oberpullendorf/ Felsőpulya statt. Es erinnert an György Gedeon Rohonczy (1884 -1975). Er rettete über 100 Roma vor der Ermordung in den NS-Vernichtungslagern. Das Magazin Profil beschrieb 1995 den in Mitterpullendorf/ Középpulya ansässigen Baron György Gedeon Rohonczy als den „burgenländischen Oskar Schindler“. Das Denkmal in Oberpullendorf wird das erste in Europa sein, das solidarisches Handeln zugunsten von Roma und Romnja sichtbar würdigt.

22.10.2025 von 19:00 bis 21:00 Hybrid: Online via Zoom und am IWK, Berggasse 17/1, 1090 Wien,

Am 22. Oktober spricht Cornelia Kogoj, Geschäftsführerin der Initiative Minderheiten im Rahmen der Vortragsreihe „Jour fixe Bildungstheorie | Bildungspraxis: Sichtbarkeiten!?“ am Institut für Wissenschaft und Kunst in Wien. Im Fokus stehen die Arbeit und die vielfältigen Bildungsprogramme der Initiative Minderheiten sowie der Begriff der Minderheit.

03.11.2025 von 13:00 bis 17:00 Kulturzentrum Spittelberg im Amerlinghaus, Stiftgasse 8, 1070 Wien,

Im Rahmen der Reihe "Antisemitismuskritische Bildungsarbeit an Museen und Gedenkstätten" findet am 3. November ein Workshop mit Miško Stanišić and Nevena Bajalica (Terraforming, Novi Sad) statt. Der Workshop wird in englischer Sprache abgehalten. Organisiert wird die Workshopreihe von der IG Antisemitismuskritik im Auftrag des Bildungsministeriums. Die Workshopreihe richtet sich insbesondere an VermittlerInnen an Museen und Gedenkstätten sowie an alle Interessierten aus dem Museums- und Kulturbereich.

07.10.2025 von 16:00 bis 20:00 Stadtfriedhof Tulln, Westmauer (Karl-Metz-Gasse 20a, 3430 Tulln) und Atrium des Rathauses (Minoritenplatz 1, 3430 Tulln),

anlässlich der Anbringung einer Erinnerungstafel für die in der NS-Zeit verfolgten Zeugen Jehovas in Tulln

29.09.2025 von 17:00 bis 19:00 online,

Das Overseas Education and Training Department in YAD VASHEM lädt ein zu einem mehrteiligen Online-Vertiefungsseminar zum Thema: „Es war Erleichterung, nicht Freude“. Jüdische Perspektiven auf die Befreiung und das Kriegsende. Das Angebot richtet sich an alle Graduierten Yad Vashems aus dem deutschsprachigen Raum sowie an interessierte Lehrkräfte und MultiplikatorInnen.

26.09.2025 bis 27.09.2025 Veranstaltungszentrum Braunau, Salzburger Straße 29B, 5280 Braunau am Inn,

80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs thematisieren die Zeitgeschichte-Tage Braunau die psychischen Folgen, die Krieg, Flucht und Vertreibung ausgelöst haben – und das nicht nur bei Betroffenen, sondern auch bei ihren Kindern und Enkelkindern, in Familien von Überlebenden ebenso wie in Familien von TäterInnen und MitläuferInnen. Im Schatten der NS-Verbrechen geht es dabei auch um das Fortwirken von Schuld, Schweigen und Verdrängung bis in die Gegenwart.

25.09.2025 von 18:30 bis 20:00 JIFE, Praterstern 1 , 1020 Wien,

ERINNERN:AT und der neue österreichische Freundeskreis Yad Vashem Österreich weisen auf den Vortrag von Dr. Eliot Nidam Orvieto (Yad Vashem) hin. Am 25.09.2025 spricht er am Jüdischen Institut für Erwachsenenbildung über den Handlungsspielraum katholischer Geistlicher, verfolgte Jüdinnen und Juden zu verstecken. Der Vortrag findet in Englischer Sprache statt.