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Das DÖW und ERINNERN:AT entwickelten in Kooperation mit der PH Salzburg Stefan Zweig die Handreichung „Antisemitismus. Gesellschaftliche Herausforderung und pädagogisches Handeln“. Anliegen der bei dieser Fortbildung präsentierten Broschüre ist es, Lehrpersonen bei der Auseinandersetzung mit Antisemitismus pädagogisch zu unterstützen, indem sie Handlungsempfehlungen vorstellt und einen kompakten Überblick über die Geschichte, Erscheinungsformen und Funktionen von Antisemitismus gibt.
Am Mittwoch, 26. November 2025 ist Patrick Siegele, Leiter von ERINNERN:AT, zu Gast bei Europa 30 Minuten+ und stellt die umfassenden pädagogischen Angebote für Schulen zu den Themen Holocaust, Nationalsozialismus, Antisemitismus, Rassismus vor.
Der Dokumentarfilm „ORT OHNE ERINNERUNG – Kaisersteinbruch, die verschwundene Geschichte“ von Reinhard Tötschinger wird ab 20. November 2025 in ausgewählten Kinos gezeigt. Zusätzlich werden fünf Sondervorstellungen angeboten, bei denen Regie und Expertinnen und Experten anwesend sind. Am 3. Dezember findet im KIZ Royal Graz eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Ludwig Boltzmann Insitut für Kriegsfolgenforschung und der Universität Graz statt.
Der Dokumentarfilm „ORT OHNE ERINNERUNG – Kaisersteinbruch, die verschwundene Geschichte“ von Reinhard Tötschinger wird ab 20. November 2025 in ausgewählten Kinos gezeigt. Zusätzlich werden fünf Sondervorstellungen angeboten, bei denen Regie und Expertinnen und Experten anwesend sind. Am 28. November findet im Leokino Innsbruck nach der Filmvorführung ein Gespräch mit Reinhard Tötschinger statt.
Der Dokumentarfilm „ORT OHNE ERINNERUNG – Kaisersteinbruch, die verschwundene Geschichte“ von Reinhard Tötschinger wird ab 20. November 2025 in ausgewählten Kinos gezeigt. Zusätzlich werden fünf Sondervorstellungen angeboten, bei denen der Regisseur anwesend ist. Am 1. Dezember liest Reinhard Tötschinger aus seinem Roman "Entrée ".
Der Dokumentarfilm „ORT OHNE ERINNERUNG – Kaisersteinbruch, die verschwundene Geschichte“ von Reinhard Tötschinger wird ab 20. November 2025 in ausgewählten Kinos gezeigt. Zusätzlich werden fünf Sondervorstellungen angeboten, bei denen Regie und Expertinnen und Experten anwesend sind. Am 21. November findet im Metrokino in Wien nach der Filmvorführung ein Gespräch zwischen Reinhard Tötschinger und Michael Achenbach (Dokumentationsarchiv Österreichischer Widerstand) statt.
Der Dokumentarfilm „ORT OHNE ERINNERUNG – Kaisersteinbruch, die verschwundene Geschichte“ von Reinhard Tötschinger wird ab 20. November 2025 in ausgewählten Kinos gezeigt. Zusätzlich werden fünf Sondervorstellungen angeboten, bei denen Regie und Expertinnen und Experten anwesend sind.
Seminar an der PH Niederösterreich, Referent: Axel Schacht (OeAD, ERINNERN:AT).
Seminar an der PH Niederösterreich, Referent: Axel Schacht (OeAD, ERINNERN:AT).
Am 2. November findet die Einweihungsfeier des neuen Denkmals in Oberpullendorf/ Felsőpulya statt. Es erinnert an György Gedeon Rohonczy (1884 -1975). Er rettete über 100 Roma vor der Ermordung in den NS-Vernichtungslagern. Das Magazin Profil beschrieb 1995 den in Mitterpullendorf/ Középpulya ansässigen Baron György Gedeon Rohonczy als den „burgenländischen Oskar Schindler“. Das Denkmal in Oberpullendorf wird das erste in Europa sein, das solidarisches Handeln zugunsten von Roma und Romnja sichtbar würdigt.
Am 22. Oktober spricht Cornelia Kogoj, Geschäftsführerin der Initiative Minderheiten im Rahmen der Vortragsreihe „Jour fixe Bildungstheorie | Bildungspraxis: Sichtbarkeiten!?“ am Institut für Wissenschaft und Kunst in Wien. Im Fokus stehen die Arbeit und die vielfältigen Bildungsprogramme der Initiative Minderheiten sowie der Begriff der Minderheit.
Im Rahmen der Reihe "Antisemitismuskritische Bildungsarbeit an Museen und Gedenkstätten" findet am 3. November ein Workshop mit Miško Stanišić and Nevena Bajalica (Terraforming, Novi Sad) statt. Der Workshop wird in englischer Sprache abgehalten. Organisiert wird die Workshopreihe von der IG Antisemitismuskritik im Auftrag des Bildungsministeriums. Die Workshopreihe richtet sich insbesondere an VermittlerInnen an Museen und Gedenkstätten sowie an alle Interessierten aus dem Museums- und Kulturbereich.
anlässlich der Anbringung einer Erinnerungstafel für die in der NS-Zeit verfolgten Zeugen Jehovas in Tulln
Das Overseas Education and Training Department in YAD VASHEM lädt ein zu einem mehrteiligen Online-Vertiefungsseminar zum Thema: „Es war Erleichterung, nicht Freude“. Jüdische Perspektiven auf die Befreiung und das Kriegsende. Das Angebot richtet sich an alle Graduierten Yad Vashems aus dem deutschsprachigen Raum sowie an interessierte Lehrkräfte und MultiplikatorInnen.
Geführte Tour an der Gedenkstätte Lety und Symposium im Czernin Palast in Prag
80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs thematisieren die Zeitgeschichte-Tage Braunau die psychischen Folgen, die Krieg, Flucht und Vertreibung ausgelöst haben – und das nicht nur bei Betroffenen, sondern auch bei ihren Kindern und Enkelkindern, in Familien von Überlebenden ebenso wie in Familien von TäterInnen und MitläuferInnen. Im Schatten der NS-Verbrechen geht es dabei auch um das Fortwirken von Schuld, Schweigen und Verdrängung bis in die Gegenwart.
ERINNERN:AT und der neue österreichische Freundeskreis Yad Vashem Österreich weisen auf den Vortrag von Dr. Eliot Nidam Orvieto (Yad Vashem) hin. Am 25.09.2025 spricht er am Jüdischen Institut für Erwachsenenbildung über den Handlungsspielraum katholischer Geistlicher, verfolgte Jüdinnen und Juden zu verstecken. Der Vortrag findet in Englischer Sprache statt.
Webinar an der PH Tirol, Referent: Axel Schacht (OeAD, ERINNERN:AT)
Seminar an der PH Steiermark, Referent: Axel Schacht (OeAD, ERINNERN:AT)
Seminar an der PH Steiermark, Referent: Axel Schacht (OeAD, ERINNERN:AT)
