4. Intervention

Beim Umgang mit antisemitischen Vorfällen steht der Schutz der betroffenen Person immer an erster Stelle. Ebenso wichtig ist eine klare und eindeutige Haltung der Lehrkraft: Antisemitismus darf nicht relativiert oder ignoriert werden. Danach folgt die Adressierung der VerursacherInnen sowie die Solidarität mit jenen, die sich gegen die antisemitische Tat oder Äußerung stellen und Haltung zeigen. Erst dann werden notwendige Konsequenzen gezogen. Eine gute Nachsorge sowie Schlussfolgerungen sollen nachhaltig wirken.