Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus

Nationalfonds und der Allgemeinen Entschädigungsfonds verfolgen ein gemeinsames Ziel: das Wahrnehmen der besonderen Verantwortung Österreichs gegenüber den Opfern des nationalsozialistischen Regimes.

Der Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus wurde mit Bundesgesetz BGBl. Nr. 432/1995 im Jahr 1995 ins Leben gerufen. Seine Aufgabe bestand darin, sogenannte Gestezahlungen an Personen, die zwischen 1938 und 1945 in Österreich Opfer des Nationalsozialismus geworden waren, möglichst rasch und unbürokratisch vorzunehmen. Im Laufe der Jahre entwickelte sich der Nationalfonds zu einer zentralen Anlaufstelle für Überlebende nationalsozialistischen Unrechts und wurde als solche mit weiteren Aufgaben betraut. Im Jahr 2001 erfolgte auf Basis des Washingtoner Abkommens die Errichtung des Allgemeinen Entschädigungsfonds für Opfer des Nationalsozialismus, um so eine umfassende Lösung noch offener Entschädigungsfragen für Opfer des Nationalsozialismus auf dem Gebiet der heutigen Republik Österreich zu ermöglichen.

Beide Institutionen verfolgen ein gemeinsames Ziel: das Wahrnehmen der besonderen Verantwortung Österreichs gegenüber den Opfern des nationalsozialistischen Regimes.


Büroadresse:
Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus /
Allgemeiner Entschädigungsfonds für Opfer des Nationalsozialismus
Kirchberggasse 33
1070 Wien

Postadresse:
Parlament, Dr. Karl Renner Ring 3
1017 Wien 

http://www.de.nationalfonds.org/

 

 

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