Spuren der Seele

Soziales Theater, das sich anhand von historischen und dokumentarischen Texten, Musik und Tanz mit den Themen Eugenik und Euthanasie im Dritten Reich auseinandersetzt, gespielt von Menschen mit und ohne Behinderung.

Das Tiroler Netzwerk von erinnern.at organisierte am 5. und 6. Mai 2011 gemeinsam mit spectACT, dem Verein für politisches und soziales Theater, mit dem Haus der Begegnung, dem Theaterpädagogischen Zentrum in Hall und der Lebenshilfe von Nord- und Südtirol, vier Aufführungen des Stücks „Spuren der Seele“. Sie fanden im Rahmen der Aktionstage Politische Bildung zum Gedächtnis an die nationalsozialistische Vertreibungs-, Verfolgungs- und Vernichtungspolitik statt.

Detaillierte Informationen siehe Dokument Spuren der Seele.

Videosequenz, aufgenommen von Ekkehard Schönwiese vom Theater Verband Tirol im Dezember 2010 bei der Aufführung im Theaterpädagogischen Zentrum in Hall.

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