Forschungsbericht Christian Mathies, Hilde Strobl, Vom Gauhaus zum Sitz der Tiroler Landesregierung

Zur Bau-, Nutzungs- und Bedeutungsgeschichte eines NS-Baus in Innsbruck

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

  1. Planungs- und Baugeschichte

1.1. Die Ausgangssituation

Die nationalsozialistische Machtergreifung 7 Voraussetzungen und Finanzierung

1.2. Der Wettbewerb 1938

Das Siegerprojekt von Walter und Ewald Guth

Überarbeitungsphasen

Weitere Wettbewerbsbeiträge und die lokale Architektenszene

1.3. Der Bau 1938–1941 32

Die Bauverhandlung und die beteiligten Firmen

Das Bauunternehmen G. Hinteregger

Das Baugeschehen und seine propagandistische Verwertung

1.4. Die Liegenschaftsankäufe 1938–1940

Erwerbungen im Zuge des Baubeginns

Tauschgeschäfte mit „arisierten“ Ersatzobjekten

  1. Nutzungs- und Bedeutungsgeschichte

2.1. Die Nutzung in der NS-Zeit

Die räumliche Besetzung und die Verwaltungsstruktur

Der Verwaltungsapparat der Gauleitung

Zwischen Repräsentation und Funktion

Künstlerische Ausstattung

Zwischen Verbrechen und Verantwortung

Exkurs: Gauforumsplanungen im Zuge der Neugestaltung Innsbrucks

2.2. Die Nutzung in der Besatzungszeit 78

Zwischen Befreiung und Plünderung

Die Raumsituation

2.3. Die Spuren der Vergangenheit

Auswirkungen des NS-Raubzuges und getätigter Vermögensverschiebungen

Die Verleugnung und Überschreibung der NS-Vergangenheit

Erstellt am 2020-12-20T18:09:18+02:00, zuletzt geändert 2020-12-20T18:13:30+02:00