Gedenkmauer mit allen Namen von österreichischen Shoah-Opfern wird zeitlich verzögert realisiert

Die Regierung Bierlein hält am Versprechen der Umsetzung und Finanzierung fest

Einem ORF-Bericht zufolge soll das „groß angekündigte türkis-blaue Gedenkprojekt“ fix realisiert werden (orf.at, 15.10.2019). Vom NS-Überlebenden Kurt Tuttner und dessen Initiativgruppe („Verein zur Errichtung einer Namensmauern-Gedenkstätte für die in der Shoah ermordeten jüdischen Kinder, Frauen und Männer aus Österreich“) initiiert, sollen auf der Gedenkmauer im Wiener Ostarrichipark die Namen aller insgesamt 66.000 jüdischen Opfer des Nationalsozialismus verzeichnet werden.

Die Feinabstimmungen zwischen den beteiligten PartnerInnen - Verein, Bundeskanzleramt, Stadt Wien, Nationalbank, Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus – würden mehr Zeit als geplant in Anspruch nehmen. Dennoch sollen der Bauplan bzw. die Fertigstellung im Jahr 2020 eingehalten werden.

 

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Visualisierung Grundansicht Gedenkstätte © Wehofer Architekten
Visualisierung Grundansicht Gedenkstätte © Wehofer Architekten
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