Von Innsbruck nach Israel. Der Lebensweg von Erich Weinreb/Abraham Gafni

Das neue Buch von Horst Schreiber und Irmgard Bibermann wurde am 5.5. im Plenarsaal der Stadt Innsbruck präsentiert.

Von Innsbruck nach Israel

Der Lebensweg von Erich Weinreb / Abraham Gafni

Mit einem historischen Essay über jüdisches Leben in Tirol

 

„Schaut gut auf Innsbruck, wer weiß, ob ihr das noch einmal sehen werdet.“ Mit diesen Worten fordert Amalie Turteltaub ihre Enkelkinder vor der erzwungenen Abreise nach Wien auf, einen letzten Blick auf die Heimatstadt zu werfen. Erich und Poldi retten sich nach Palästina, die Großeltern, die kleine Schwester Gitta, der Stiefvater Salo und zahlreiche weitere Verwandte kommen in den Todeslagern des Nationalsozialismus ums Leben.

Abraham Gafni, vormals Erich Weinreb, zieht Bilanz über sein bewegtes Leben: Er erzählt vom Aufwachsen im Innsbruck der 1930er Jahre, von der Flucht in die Freiheit, seinem Einsatz für den Aufbau des Staates Israel, vom Weiterleben im Schatten des Holocaust und von seinem heutigen Verhältnis zu Innsbruck und Tirol

Leseproben: siehe attachments

Interview Radio Freirad mit Abraham Gafni, 5.5.2014

StudienVerlag

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Cover
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Abraham Gafni mit Irmgard Bibermann und Horst Schreiber
Abraham Gafni mit Irmgard Bibermann und Horst Schreiber
Abraham Gafnis/Erich Weinreb beim Signieren seiner Lebensgeschichte
Abraham Gafnis/Erich Weinreb beim Signieren seiner Lebensgeschichte
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